MENSCH – AGENTUR/MARKE/UNTERNEHMEN – WIRTSCHAFT – POLITIK – GROSS/AKTIONÄRÏN – NGO

FIVE 5TAR LIFE

 – SOCIAL IMPACT & ACTIVISM –

(Gerne auch als Mentoring.)
Soft Launch August 2022!

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LIFE’S A BEACH!
– if you’re not reach.

Unsere Wirtschaft, Gesellschaft, Demokratie benötigt Haltung, Rückgrat, zivilcouragierten Ungehorsam. Das Schlimmste daran > das ist keine neue Geschichte:

– Wir ignorieren vehement Imperialismus, Artensterben, Klimakatastrophe,  Krebs [B], Krankheit, Alter, Tod [B], alles was unseren wahren ‚Way of Life‘ entlarvt.

– Wir verteidigen umso eloquenter unsere ‚Werte‘: ‚Karriere‘, ‚Wohlstand‘, ‚Wachstum‘, dies TOXische KURZFRIST[B]/PROFIT[B]-Denken, das unser aller – sowie unserer Kinder – Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Zukunft, Leben gefährdet, unsere Demokratie und unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt aushöhlt.

Wir wollen nicht weiterlesen, doch insgeheim wissen wir:
Wir haben nicht nur Krebs, wir sind Krebs.
Um diesen Krebs zu besiegen, müssen wir uns selbst ‚besiegen‘, über uns selbst hinauswachsen.

„Wir brauchen einen neuen gesellschaftlichen Konsens, wie wir leben, wie wir mit Alter, Krankheit, Krebs, Klimakatastrophe, Tod umgehen wollen. Ob wir Menschen, die uns die Liebsten waren, weiter in Krankenhäusern, Seniorenheimen, Statistiken verstecken. Ob uns billigstes Fleisch weiterhin wichtiger ist als wahre (Lebens-)Qualität. Ob wir uns weiter ersatzbefriedigen an billigem Tand oder unserem Leben endlich einen Sinn geben.“ – ralf, 2020

Zeit, unsere ‚Kultur‘ mittels neuer DENKweisen zu transzendieren [B].

Zeit, mittels neuer DENKweisen dieses Denken ins Handeln zu bringen, unseren Jobs & Leben mittels neuer HANDLUNGsweisen Sinn zu geben:

> Mach‘ DEIN LEBEN zum FIVE 5TAR LIFE!
> Macht EURE COMPANIES zur FIVE 5TAR LIFE COMPANY!
> Machen wir UNSERE KREBSKULTUR zur FIVE 5TAR LIFE KREATIVKULTUR!

Anders gesagt: Vom quantitativ-kanzerogenen zum qualitativ-kreativen Wachstum & Wohlstand.

Gemeinsam mit engagierten Menschen, Marken, Unternehmen, Agenturen, gemeinsam mit engagierten NGOs, Wirtschaft, Politik, Groß/Aktionärïn, Gesellschaft das Collective, Corporative, Collaborative, Cooperative, Collateral DETOX wagen.

Gewinnen würden alle, denn:
> Individuelle Kreativität triggert menschlichen (in diesem doppeldeutigen Sinne) Fortschritt.
> Individuelle Kreativität triggert unternehmerischen Fortschritt.
> Individuelle Kreativität triggert gesellschaftlichen Fortschritt.

Anders gesagt: Vom Zerstören zum Schöpfen > von der Krebskultur zur KREATIVKULTUR.

Zeit also für ein wenig Evolution, Revolution, Zivilcouragierten Ungehorsam. Denn der Krebs unserer Kinder kann doch nicht der Preis für ‚Karriere‘ & ‚Wohlstand‘ der Erwachsenen sein.

Jede/r Einzelne kann sooo viel tun – interessanterweise umso mehr, je mehr Ihr konsumiert, je höher Euer Lebensstil, je größer also Euer Footprint ist, je größer Eure persönlich materielle, wirtschaftliche oder politische Macht [B] ist – am Ende jedoch: je größer Eure Empathie, Euer Engagement, Eure Effektivität ist.

Lasst uns 2. unseren Krebs besiegen,
indem wir 1. unsere Krebskultur ‚besiegen‘,
und damit en passant 3. unsere Welt retten.

Werdet jetzt empathisch-engagiert-effektive FIVE 5TAR LIFE Partner- und Förderïnnen unseres kleinen, aber feinen Kollektivs.

Eines Kollektivs, uns 84.000.000 Einzelmenschen aus der uns von Wirtschaft und Politik oktruierten ‚Eigenverantwortung‘ zu befreien und umgekehrt jede Groß/Aktionärïn und all ihre Unternehmungen zur Eigenverantwortung – ie KOLLEKTIVER CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY – zu verpflichten.

1. Pro Jahr erkranken 500.000 Menschen und sterben 250.000 Menschen an Krebs. Fast jede/r Zweite von uns bekommt irgendwann im Leben Krebs – Tendenz steigend.  Wir wissen also  im frühesten Alter unserer Kinder, dass sie mit hoher Chance am Krebse leiden,  langwierig und schwer erkranken werden, gar sterben können.

2.  Dabei wären heute fast 40% aller Krebserkrankungen vermeidbar – durch einfachstes, evidenz-basiertes FIVE 5TAR LIFE DETOX  (wie ich das bei KREATIVE GEGEN KREBS nenne): gesunde Ernährung/Gewicht, Bewegung/Fitness/Sport, Verzicht auf Tabak/Nikotin, (zu viel) Alkohol, (Sonnen-)Strahlung.

3.  Leider konterkarieren TOXische KURZFRIST/PROFIT-Strategien zu vieler Topmanagerïnnen und Unternehmen urbi et orbi diese DETOX-Bemühungen der Menschen  und Eltern. Setzen unser aller – sowie unserer Kinder – Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Zukunft, Leben aufs Spiel.

Wir haben nicht nur Krebs, wir sind Krebs.  Glaubt Ihr nicht? Dann …

TOXisch? Das sind zB Managerïnnen,  die ihren Kindern, Eltern, Familien, Freunden, Mitarbeiter- & Kollegïnnen lächelnd in die Augen schauen, während sie deren Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Zukunft, Leben riskieren. Sie im Zweifel abhängig* und krank von (einem Zuviel an) Zucker, Salz, Fett, Fast und Processed Food, (rotem) Fleisch, Kaffee, Tabak/Nikotin, Alkohol, Turbokonsum, Instant Gratification machen. Ihnen TOX STRESS, Burn-Out/Depression, überflüssige Allergien und Volkskrankheiten bescheren. Unsere Antibiotika unwirksam machen, indem sie sie lieber ihren Kühen, Schweinen, Hühnern, Fischen, Krabben geben statt ihrer Familie. Unser Obst, Gemüse, Getreide, Baumwolle mit Pestiziden TOXen. Shampoo, Duschgel, Deo, Kosmetik mit Mikroplastik, Mineralöl, Aluminium versetzen, unsere Lungen mit Feinstaub, unser Kinder Spielzeug mit Weichmachern anreichern.

* Das Ideal der Industrie ist lebenslange Abhängigkeit von Kindesbeinen an. Zucker, Fett, Salz, Aromen. Wenige Jahre später Kaffee, Tabak, Alkohol. Einfacher kann die Groß/Aktionärïn ihre TOX PROFITe nicht narrensicher steigern.

Glaubt Ihr nicht?  Glaubt Ihr Foodwatch? > „Die aktuelle Studie umfasst Produkte von insgesamt 16 Lebensmittelkonzernen, die schon 2007 eine Selbstverpflichtung zu verantwortungsvollerem Kindermarketing (EU Pledge), unterschrieben – darunter Nestlé, Danone, Unilever. Darin hatten alle Konzerne erklärt, ihr Kindermarketing verantwortungsvoller zu gestalten. Die Realität sieht anders aus: 10 der 16 untersuchten Konzerne machen heute ausschließlich Werbung für ungesunde Produkte, darunter Ferrero, Pepsico, Mars, Unilever, Coca-Cola. Die größte Anzahl an unausgewogenen Produkten bewerben Nestlé (44 Produkte), Kellogg‘s (24 Produkte), Ferrero (23 Produkte).“

Glaubt Ihr immer noch nicht?  Dann müsst Ihr  nur ein einziges ÖKOTEST-Heft (zB Sept ’22 bzw „Willst du Nutella oben sehen, musst du die Tabelle drehen“ – Süddeutsche) lesen  (oder Ärzteblatt und Ärztezeitung) – oder Euch fragen, warum in Deutschland die Grenzwerte für zB Feinstaub und Zucker doppelt so hoch sind wie die WHO empfiehlt.

Schaut Euch bitte diese Dokus an (hier beispielhaft ein paar von sehr vielen, sehr guten, die allzuoft zu früh depubliziert werden, weil das Kurzfrist/Profit-Denken der dtschen Verlage und Privat-TV-Sender es so wollte (dagegen könnt Ihr etwas tun)):
– Erdzerstörer, ARTE: Heute nach einem Jahr depubliziert. Mit etwas Glück bei YT.
– Rottet die Bestien aus – Überheblichkeit der Ignoranz, ARTE: Depubliziert. Alle Teile @YT.
– Die überschätzte Spezies – Das Alter der Vernunft?, ARTE: Bis 27. Okt 2024.
– Die faire Gesellschaft, ARTE: 5 Monate, bis 24. Feb 2023. Mit etwas Glück bei YT.
– Fleischpanscher – „Aus Scheiße Gold machen“, ZDF: Mit etwas Glück bei YT.
– Achtung, Essen! > Zucker, ZDF: Bis 11. März 2025.
– Asbest, eine unendliche Geschichte, ARTE: Zwei Monate, bis 18. Nov 2022. Noch bei YT.
– Alkoholverzicht – Hat es sich ausgerauscht?, ARTE: Depubliziert. Mit etwas Glück bei YT.
– Recyclinglüge – Wer verdient an der Plastikkrise?, ARD: Ein Jahr, bis 20. Juni 2023.
– Amerikas Plastik-Lüge – PROFIT statt Recycling, ZDF: Nach einem Jahr depubliziert. Ideen?
– Plastikwahn – Wie werden wir die Kunststoffplage los?, ZDF: Ein Jahr, bis 15. Juli 2023.
– Krank durch Plastik?, ARTE: 3(!) Monate bis 23. Okt 2022. Schreibt mir, wo sie noch läuft.
– Coca-Cola und der vermüllte Planet, phoenix: Depubliziert. Mit etwas Glück bei YT.
– Coca-Cola und das Plastikproblem, ARTE: 3(!) Monate bis 23. Okt 2022. Mit Glück bei YT.
– Wie Coca-Cola eine Stadt ruiniert, Simplicissimus. Zum Glück bei YT.
– Medikamentenmangel – PROFITgier mit Todesfolge, ARTE: 4 Monate, bis 23. Aug 2022.
– Roche-Clan, 3SAT: Depubliziert. Beim SRF gucken.

Oder folgt diesen NGOs  – die wir alle nicht brauchen würden, wäre alles in Ordnung. Das sollte uns irgendwie zu denken geben, oder?
abgeordnetenwatch.de / Linked in / Facebook
AMNESTY international / Facebook / Twitter / Insta
Ärzte ohne Grenzen / Linked in / Facebook / Twitter / Insta
BUND / Facebook / Twitter / Insta
Deutsche Umwelthilfe / Linked in / Facebook / Twitter / Insta / Goldener Geier
Daniel Drepper, Head of Investigations at NDR, WDR, Süddeutsche / Li / FB / Twitter
foodwatch / Facebook / Twitter / Insta / „Täuschung & Irreführung“!
Martin Rütter, Autor ‚Ihr macht uns krank‘, Ex-Foodwatch-GF / Li / Facebook / Twitter
Fridays for Future / Linked in / Facebook / Twitter / Insta
GREENPEACE / Linked in / Facebook / Twitter
Lebensmittelklarheit / Twitter
LOBBYCONTROL / Linked in / Facebook / Twitter / Hintergrund/Literatur
NABU / Facebook / Twitter / Insta
ÖKOTEST / Facebook / Insta
OXFAM / Facebook / Twitter / Insta
Reporter ohne Grenzen / Linked in / Facebook / Twitter / Insta
ROBIN WOOD / Facebook / Twitter
Sea-Watch / Linked in / Facebook / Twitter / Insta
TRANSPARENCY INTERNATIONAL Deutschland / Facebook / Twitter / Insta
Verbraucherzentrale Hamburg / Facebook / Twitter / „Achtung, Mogelpackung“!

Wer fehlt hier? Wen möchtet Ihr hier noch sehen?  > Click to mail me. 

Konsequent TOXisch zwingen Managerïnnen  – statt selbst die Verantwortung für die gesundheitliche Unbedenklichkeit ihrer Lebensmittel und Produkte zu übernehmen –   uns Konsumentïnnen in die ‚Eigenverantwortung‘: jede/r Einzelne von uns 84.000.000 Menschen soll knapp 50.000 Produkte eines größeren Supermarktes multipliziert mit knapp 30.000 möglichen Inhaltsstoffen unter ständiger Beobachtung haben; wozu man lt Foodwatch mindestens Lebensmittelkunde studieren müsste.  Einer von vielen TOX TRIX.

Multipliziert 84.000.000 x 50.000 x 30.000 und  stellt Euch vor wie viel effizienter, einfacher, sozialer  für Mensch und Gesellschaft, Gesundheit und Gesundheitssystem  stattdessen einfach gesunde Lebensmittel, gesunde Produkte wären. 

TOXische Managerïnnen geben  Euch  qua der Euch zugeschobenen ‚Eigenverantwortung‘ nicht nur die Schuld an den Konsequenzen für Euer eigenes Leben (Adipositas, Diabetes, Herzinfarkt, Krebs, alle Volkskrankheiten, Tod), sondern auch für die Klimakatastrophe:  „In einer Erwiderungsschrift der VW-Anwälte heißt es zudem, dass die Nutzung der Verbrennungsmotoren nicht im Einflussbereich der Hersteller, sondern der Autofahrer liege. Nur etwa ein Prozent der Emissionen, die bei der Produktion und Nutzung entstehen, entstammten aus Quellen, die vom Konzern kontrolliert werden“.

‚Eigenverantwortung‘ klingt da für Euch wie der Verzicht des Managements auf CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY? Wahre CSR  würde bei den eigenen Leuten, dem eigenen Produkt, Business, Purpose beginnen – wo sonst?!

TOX PRODUKTe sind oft so wenig distinktiv, so unausgegoren, so wenig kompetitiv, dass sie mit Hunderten Millionen an Werbung supportet , für sie Gesetze und Grenzwerte umgangen, umformuliert, umgedeutet  werden – die uns zunehmend unsere Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Zukunft, Leben kosten.

Um TOX PROFITe zu MAXimieren, MINimiert man als Managerïn auch Produktionskosten, Löhne/Gehälter, MAXimiert den STRESS* der Einzelnen.  Stellt in der Breite nicht die Besten, sondern die Billigsten ein.  PROFIT statt People**.  PROFIT  statt Kreativität, Innovation, Fortschritt, Zukunftsfähigkeit  – am Ende. Und  das Ende ist nah: unter den 100 Unternehmen mit dem höchsten Börsenwert ist erstmals kein deutsches

(* Ihr habt bestimmt längst bemerkt, dass Euer TOXischer (sic) STRESS Euch mehr Zucker, Fett, Salz, Ungesundes essen, mehr rauchen und Alkohol trinken, Euch weniger bewegen, weniger gesund leben und weniger gut schlafen lässt? Euer Stress sorgt nicht allein für höhere Effizienzprofite durch immer neue Akkorde, sondern auch für höhere Abverkäufe.
So oder so,  das TOX KURZFRIST/PROFIT-DENKEN gewinnt immer. Und damit unser Krebs. )

(** Cool, sehe gerade, Fridays for Future hat sich für den Globalen Klimastreik am 23. Sept, 2022, das Motto #PeopleNotProfit gegeben.)

Dafür zahlt das TOX MANAGEMENT  Lobbyisten Millionensummen Auch um Wettbewerb zu be- und verhindern, die eigenen Kunden umfassend zu desinformieren, Tier- & Menschenwohl zugunsten des PROFITes zu marginalisieren, fortschrittliche Technologien wie Elektromobilität, Solarenergie, dezentrale kostenlose Regenerative Energien, allgemein Innovation & Fortschritt gemeinsam mit TOX Verbänden, manchen Gewerkschaften und Politikern bis aufs Messer zu bekämpfen – und den eigenen Status Quo zu sichern.

Sie kreieren hyperkomplexe  Potemkinsche Dörfer, verschlungenste lobbyistische Ökosysteme, den Gesamtverband Vetternwirtschaft, die Deutschland AG  um Tabak/Nikotin, Alkohol, Plastik, Zucker, Fett, Salz, Separatorenfleisch, Pestizide, Verbrennermotoren, fossile Energien herum, um sich selbst weiterhin – oder jetzt erst recht – exponentiell metastasierende PROFITe auf Kosten der Menschen zu sichern.

TOX PRODUKTe werden unternehmerisch längst so kalkuliert, dass ihre Kosten  für zB Umweltschutz bei Produktion, Gebrauch, Entsorgung (euphemistisch ‚Recycling‘ getauft), also alles von Kaugummi-Entsorgung (geschätzte 1.000 Millionen Euro pa in Deutschland) über Plastikmüll (allein Coca-Cola ist mit 120.000 Millionen Plastikflaschen/Jahr dabei), über Asbest (Entsorgungskosten von 100.000 Millionen Euro in den nächsten 100 Jahren), bis Atommüll (1 Million Jahre, Kosten im Zweifel unschätzbar), Atomkatastrophen (nichtmal versicherbar, so teuer), Gewässerschutz, Naturschutz, Tierschutz, Lärmschutz, immer regelmäßigere Abwrackprämien der Gesellschaft, vergesellschaftet werden – während (TOX) PROFITe privatisiert werden. 

Wüsten und Gebirge aus Autoreifen, Fast Fashion, Plastik, Ozeane, Baggerseen, Flüsse aus Pharmaproduktionsgiften, Chemikalien, Pestiziden, Massentierhaltungsgülle sind ebenso an der Tagesordnung wie illegale Müllkippen allüberall, Brandrodungen, tote Böden durch Monokulturen, tote Bienen, Verlust der Biodiversität, zerstörte natürliche Nahrungsketten, sterbende Korallenriffe. Fortschritt? Wohlstand? 21. Jahrhundert?

Kein Wunder, dass  nach all den fehlgeleiteten Subventionen, der wachsenden Klientelpolitik, der MAX TOXischen Kosten-Vergesellschaftung und PROFIT-Privatisierung  das Geld für diejenigen fehlt, für die der Sozialstaat, die Soziale Marktwirtschaft primär geschaffen bzw der Politiker als Diener des Souveräns bestellt wurde: die Menschen ohne millionenschwere Lobby.  Eben nicht längst überversorgte (auch über die Ungleichheit-fördernde Steuer-, Erbschafts-, Kapitalertrags-, Vermögens-, Schenkungssteuer-Gesetzgebung) Manager, Unternehmer, (Ex-)Politiker, Multi/Millionäre und Milliardäre.

All die Milliarden fehlen für  zB Digitalisierung, Bildung, KiTas/Schulen, für höhere Renten und effektivere Gesundheitsversorgung und -vorsorge. Fehlen gegen Hunger und Armut der Ärmsten, Jüngsten, Alten und Schwachen. Fehlen für  ein bisschen Menschenwürde (zB beim Bürgergeld) und Lebensqualität, gar Lebenssinn. Vor allem Lebenssinn. 

Diese ‚Kultur’, so mag ich das obige Trauerspiel nennen,  das auf der Ebene des Individuums längst wieder Barbarei [B] ist,  diese ‚Kultur‘ fehlender wirtschaftlicher, politischer, gesellschaftlicher Empathie, fehlenden Engagements, Effektivität, Kreativität, Innovation, wahren Fortschritts, wahrer Werte, wahrer Vision, diese ‚Kultur‘ des TOXischen KURZFRIST/PROFIT-DENKENs nenne ich KREBSKULTUR. 

Wir leben in einer KREBSKULTUR. Wir haben nicht nur Krebs, wir sind Krebs.
Um diesen Krebs zu besiegen, müssen wir uns selbst besiegen.

Mission & THERAPIE: Drei Meta-Mindsets (DENKweisen) 

Entstehung und Metastasierung unseres Krebses* werden wir erst durch einen Paradigmenwechsel in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft wirksam stoppen können.
* Wir haben nicht nur Krebs, wir sind Krebs.

Drei Meta-Mindsets empfehle ich als zukunftsfähige DENKweisen einer notwendig neuen Weltsicht – vor allem da sie out-of-the-system denken:
#stopmakingsense
#detoxorbetox
#biggerpicturegreatergood,
während ich meine drei Machen-Milestones weiter unten als entsprechend zukunftsfähige HANDLUNGsweisen postuliere; gerne durch Euch optimiert und finegetuned.

Den DENKweisen ist im Ideal der Imperativ „Denk‘ WEISE!“ inhärent.

I. Meta-Mindset: #stopmakingsense

 

1. „Pro Jahr erkranken 500.000 und sterben 250.000 Menschen an Krebs.“  Was wäre wohl, nähmen wir den Krebs so ernst wie den Terror!?  Verlören wir dann auch jährlich ein Kiel, Aachen oder Chemnitz an den Krebs?

2.“40% aller Krebserkrankungen sind vermeidbar.“  Was wäre wohl, lebten wir – bzw handelten Wirtschaft & Politik – entsprechend!? 

3. „43% aller Frauen, 51% aller Männer erkranken im Laufe ihres Lebens an Krebs.“ Was wäre wohl, wären wir von klein an darauf vorbereitet!? 

Nähmen wir den Krebs ernst, lebten, handelten entsprechend, wären von klein an vorbereitet, wäre dem Krebs dann nicht viel Macht über uns genommen!?

Lasst uns einen Unterschied machen!  Lasst uns aufhören, ‚vernünftig‘ zu sein! Lasst uns aufhören, geduldig zu sein! Der Krebs unserer Kinder , das Ende der Welt wie wir sie kennen,  kann doch nicht der Preis sein, den wir für ‚Karriere‘ und ‚Wohlstand‘ der Erwachsenen zahlen.

Warum  erziehen wir nicht uns und unsere Kinder von klein an zu größter Charakterstärke und Klugheit? Geißeln endlich evidenz-basiert Tabak/Nikotin, Übergewicht, ungesunde Ernährung, bestimmte Infektionen und Umwelteinflüsse, fehlende Fitness, Alkohol im Übermaß?

Aufgeklärt erklärten schon unsere Kleinsten den Industrien, sie wären – mit Verlaub – nicht ganz dicht, uns sehenden Auges – allein um ihrer PROFITe & Boni willen – aus unserer Lebensbahn zu werfen. 

Warum  meiden wir nicht von klein an all die kanzerogenen Substanzen in Kleidung, Kunststoffen, Lebensmitteln, Shampoo, Auto, Kreuzfahrtschiff, Haushalt, Arbeitsplatz – sowie die ubiquitäre Luftverschmutzung, Feinstaub, Pestizide, …?

Warum  meiden wir nicht von klein an mit unserer Arbeitskraft und unserem Gelde, unserem Konsum, unseren Aktien die Industrien, die, um uns Jeans, Fleisch, Gemüse, Autos, Deos, Softdrinks, Smartphones zu verkaufen, über unsere Leichen und die unserer Kinder gehen?

Warum  nehmen wir Chemo, Leid & Qual und Tod unserer Kinder und Liebsten billigend in Kauf? Weil das ‚der Preis des Wohlstandes‘ ist? Weil ‚es schon immer so war‘? Weil wir ‚doch nur unseren Job‘ machen? Jedes Jahr eine komplette deutsche Großstadt auslöschen? Im Laufe unseres 80-jährigen Lebens 20 Millionen Menschen aus unserer Mitte zu opfern und am Krebse sterben zu lassen?!

Warum  bleiben wir ‚vernünftig‘ im Angesichte – und Sinne – dieses Wahnsinns?
Warum  bleiben wir geduldig? Oder bleiben wir etwa geduldig & ‚vernünftig‘ ganz im Sinne unserer Erziehung, Sozialisation, ‚Kultur‘, weil uns Arbeitsplätze und ‚Karriere‘, Konsum und möglichst billige Produkte wichtiger sind als unser Leben, das Leben unserer Kollegïnnen, Freunde, Verwandten, Eltern, Geschwister, Kinder? Ist das unsere ‚Kultur‘? Nennen wir das ‚Vernunft‘? Ist diese, unsere ‚Kultur‘ auf der Ebene des Individuums nicht längst wieder Barbarei?

Retten kann diese Welt – und uns und unsere Kinder – doch nur eine neue UNvernunft und UNgeduld. Retten kann uns doch nur ein zivilcouragiertes #stopmakingsense > #detoxorbetox > #biggerpicturegreatergood.

 > Oder was denkst Du?  > Click to mail me.

II. Meta-Mindset: #detoxorbetox

Gerade Unternehmen als soziale Organisationen tragen  bei Aufklärung und Prävention  große gesellschaftliche Verantwortung  – für ihre Mitarbeiter und Konsumenten.

 

 A. Das Leadership muss sich entscheiden 

Umso trauriger, dass Konzerne  mit jährlichen hunderten und tausenden Millionen Euro Gewinn diesen ihrer Groß/Aktionärïn übergeben müssen, statt ihn in Klimaschutz, Nachhaltigkeit, DETOX, Innovation, Fortschritt zu investieren – also in unser aller Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Zukunft, Leben. Diese Unternehmen sind DIE VerURSACHEr unserer größten und drängendsten Probleme.

TOX Agenturen sind dabei schnell Megafone  schlechter Klimapolitik, schlechter Produkte, Marken und Kulturen, Misogynie und Misanthropie, sobald sie entsprechende Unternehmen unterstützen. Agenturen sind Megafone der Alkohol-, Süßwaren-, Fleisch, Verbrenner-, Fossilen Industrien. Agenturen müssen sich entscheiden und Haltung zeigen, nicht länger Handlanger TOXischer Unternehmen, TOXischerProdukte, TOXischen Marketings sein.

Gleichzeitig sind beide unser größter Hebel, den Krebs und uns selbst zu besiegen.
Das Leadership sollte unser Leben retten: DETOX!, statt es zu riskieren: BE TOX. 
 > Liebe Leaderïnnen, wir sollten reden. > Click to call me.  > Click to mail me. 
Das Leadership sollte sich entscheiden. Bei LEADERSHIP selbst, bei PURPOSE und CSR. Das ist alles eins – ohne das andere nicht sinnvoll denkbar.

Ich  wünschte, mehr Unternehmen würden gute Innovation [B], Produkte und Produktion  lieben und  leben.  Wünschte,  mehr Agenturen würden gute Kreativität  lieben und  leben, Kreativität mit Haltung eben. 
Wünschte,  mehr Managerïnnen würden wieder Mensch. > DETOX! > Machen-Milestones 

 

 B. Jede/r Einzelne muss sich entscheiden 

Wir selbst, mit unseren Jobs und ‚Karrieren‘,  tragen im Zweifel alle tagtäglich dazu bei [B], TOX PRODUKTe und TOX BUSINESS-Strategien zu entwickeln, zu realisieren, TOX Klimata & Kulturen zu leben und am Leben zu halten. Je nachdem wie ehrgeizig oder lustlos wir bis zum CEO [B] hoch ’nur unseren Job‘ [B] machen.

Wir alle [B] sind die wichtigsten Rädchen im Getriebe.  Egal, ob im Job oder in unserem Freizeit-, Sozial-, Konsumverhalten, wir wollen inzwischen immer mehr vom immer Gleichen. Ein Teufelskreis des Produzierens und Konsumierens. So werden wir geölt, unsere Reibung, unser Widerstand minimiert. Wir machen mit, haben wir doch nichts anderes. Was ist damit gewonnen? LebensQUANTITÄT? [B]

Lasst uns nicht länger Lebensquantität(en) als allein selig machend ansehen. 
Unsere Wirtschaft, unsere Politik, jede/r Einzelne muss (sich) DETOXen, um nicht länger TOXisch zu sein. Führung muss sich entscheiden, wir alle müssen uns entscheiden: wollen wir TOXisch-trotziger Teil der Kulisse sein oder gar Teil des TOX Problems oder wollen wir empathischer, engagierter, effektiver Teil der Lösung sein: DETOX!

Am Ende bleiben Fragen, die jedes Kind stellen könnte, kein Erwachsener beantworten will.  Aber was gibt es lange zu überlegen? Fällt da die Entscheidung noch schwer?

Was soll schwierig daran sein,  gesunde, NON-TOXische, non-kanzerogene Lebensmittel und Produkte zu produzieren?  Oder ehrliche Werbung? Oder Gesetze und Grenzwerte,  die nicht primär die TOX KURZFRIST/PROFITe der Wirtschaft und Groß/Aktionärïn garantieren, sondern Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Zukunft, Leben der Menschen?

Was soll schwierig daran sein,  sich als CEO oder Unternehmer an die Erkenntnisse der ehrlichen Wissenschaftler zu halten, sie nicht für TOX KURZFRIST/PROFITe und Boni mit Lobby-Hilfe und einer Handvoll käuflicher Universitäten und Wissenschaftler zu konterkarieren? Bei  Zucker, Fett, Salz, Pestiziden, Plastik, Mikroplastik, Mineralöl, Feinstaub, Abgasen, Tabak/Nikotin, Alkohol, CO2, … 

Was soll schwierig daran sein,  nicht länger Menschen, Völker, Länder, Kontinente zu modernen Sklaven und DER Grundvoraussetzung westlichen ‚Wohlstandes‘ zu machen?

Was soll schwierig daran sein,  Tiere nicht länger millionenfach zu quälen? Sie nicht länger millionenfach unbetäubt zu kupieren oder zu kastrieren? Sie nicht ihr ganzes Leben lang in einen engen Käfig zu sperren?

Was soll schwierig daran sein,  auf TOXischen STRESS bei seinen Leuten zu verzichten? Stattdessen auf Sinn, Qualität, Kreativität, Nutzen & Lösungen zu setzen?

Was soll schwierig daran sein,  auf die nächste, die 15. oder 30. oder 297. Milliarde auf dem eigenen Konto zu verzichten und mit der ein oder anderen Milliarde Ein- oder Zweitausend Millionen Menschen aus dem Hunger, der Armut heraus in ein menschenwürdigeres Leben mit Nahrung, Bildung, Sicherheit, einem Mindestmaß an Lebensqualität zu verhelfen?

Wollen wir uns darauf einigen,  statt lange drumherumzureden? > Wer (sich) nicht ENTgiftet, ist GIFTig. Ob Mensch, Marke, Unternehmen, Verband, Branche, Wirtschaft, Politik, Groß/Aktionärïn.  > DETOX! Or BE TOX. Punkt. Oder? [B]

III. Meta-Mindset: #biggerpicturegreatergood

 

Die Groß/Aktionärïn hat ihr Bigger Picture klar vor Augen.  TOTAL weiß seit 1971, EXXON seit 1977, VW (hat es sich inzwischen anders überlegt) seit 1983, SHELL seit 1986, dass die menschengemachte Klimakatastrophe real ist, und sie sie mitverschulden. Coca-Cola weiß seit 1971, dass Mehrweg/Glas mehr Sinn macht als Einweg/Plastik. Philipp Morris, die sich wie implodierende Atomkraftwerke einfach umbenennen, da ahnt Ihr, wie viel sie wissen, weiß seit 1963, dass sie sich auf „gesetzliche Regulierungen ihrer Produkte“ einstellen mussten. Alle Spirituosenhersteller wissen seit … wie tödlich Alkohol ist. Alle Zuckerproduzenten, … Ihr wisst schon.

 Das Bigger Picture der Erwachsenen*: GREATER PROFIT  auf Kosten aller anderen.

Lasst uns  – statt länger mit Scheuklappen durchs Leben, betriebsblind durchs Büro, mit Tunnelblick durch die Fabrikhalle zu laufen –  mit offenen Augen durch die Welt gehen, gerne naiv und blauäugig. 

Seht nicht Euer Gehalt und Eure ‚Karriere‘. Seht, was Ihr anrichtet im Negativen bzw was Ihr bewegen könntet im Positiven. Seht, welche Zeichen Ihr setzen, welchen Footprint Ihr hinterlassen könntet und wer Euch folgt.

Versucht, eine Vision zu leben, größer als Ihr selbst. Versucht, ein Ideal zu leben. Versucht, ein besserer Mensch zu sein, als Ihr jemals sein könnt – oder einfach besser als gestern.  Versucht, die Erde in einem besseren Zustand zu hinterlassen als Ihr sie vorgefunden habt. Versucht, das Gemeinwohl immer höher zu priorisieren als das eigene Wohl.  Versucht, Vorbild zu sein. Immer. Vor allem, wenn gerade niemand guckt. 

Lasst uns über den eigenen Tellerrand,  die Comfort Zone, den eigenen Horizont hinaussehen,  hinausgehen, Muster erkennen, verstehen. Denn  dann sehen wir die real existierenden katastrophalen Konsequenzen unseres TOXischen Handelns für andere: Mensch, Flora & Fauna, Länder, Kontinente, Ozeane, Polkappen. 

UNSER BIGGER PICTURE sollte größer sein  als TOX KURZFRIST/PROFIT, größer als jede/r Einzelne von uns.  Bunter, fantasievoller, herausfordernder, vielfältiger, ungewöhnlicher, unendlicher. Wert-voller, Sinn-voller als jede/r Einzelne von uns.  Warum und wofür sonst würde es sich lohnen, über sich hinauszuwachsen?

Es muss glücklich machen, nicht ‚reich‘. Nicht ‚reich‘ an Lebensquantität [B], reich an Lebensempathie, Lebensidealen, Lebenskreativität, Lebensproduktivität, Lebensqualität, Lebenssinn. Die ideal-utopische Alternative zu unserer Krebskultur sein: ein Leben mit Sinn statt Stress. Sinn in Gemeinschaft, Gerechtigkeit, Gemeinwohl [B].

Wir sollten so UNvernünftig im #stopmakingsense-Sinne, so naiv und blauäugig in diesem #biggerpicturegreatergood-Sinne sein, unsere Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Groß/Aktionärïn, vor allem Erwachsene* an sich mit den Augen des Kindes zu sehen, 5x kindlich ‚Warum?‘ fragend, sich selbst und die Welt immer wieder infragestellend,hinter all den Symptom- und Phantom-Debatten die wahren Ursachen anzugehen.

 Warum  machen uns zB sehr viele LEBENSmittel und Produkte (TOT)KRANK?
 Warum  zB quälen und töten wir über Jahre jedes Jahr Milliarden Tiere?
 Warum  verdienen zB Erwachsene Multi/Millionen und Milliarden damit?
 Warum  räumen zB Erwachsene und ihre Unternehmen, mit denen sie Multi/Millionen- und Milliarden-PROFITe machen, ihren Plastik-, Zigaretten-, Atommüll nicht selbst weg?
 Warum  verbieten wir zB nicht, was in uns Krebs erzeugt? Wäre es nicht billiger, gesunde Menschen durch gesunde Lebensmittel erst gar nicht krank werden zu lassen, statt sie im Nachhinein zu immensen Kosten dem Krebs, dem Tod, der Vergänglichkeit zu entreißen?
Das Geld könnten wir gut gebrauchen. Für Kinder, Arme, Schwache, Kranke, Alte.
Zu Ende gedacht haben diese Erwachsenen das nicht. 

Ist es nicht sowieso längst die Welt unserer Kinder, längst nicht mehr unsere Welt, die wir so lange schon  so leidenschaftlich-egoistisch-imperialistisch  zerstören? 

Warum hören wir nicht einfach auf unsere Kinder? > „Kinder haben kein Mitspracherecht, was fair ist und was nicht. Das bestimmen Erwachsene. Wenn wir kein Mitspracherecht haben, können Erwachsene tun, was sie wollen. Und wir können nichts tun, um sie davon abzuhalten.“ – „Stellen Sie sich vor, es gäbe ein Fairnesskonzept, das man nutzen könnte, um Politiker zur Rechenschaft zu ziehen.“ – Die faire Gesellschaft, ARTE

Lasst uns unser eigenes #biggerpicturegreatergood idealisieren, ausmalen, kreieren.
Denn denken wir in (kindlichen) IDEALEN, so … 

 denken wir  empathisch, gerecht und fair, ohne uns anzustrengen.
 denken wir  divers, ohne uns anzustrengen.
 besitzen wir  Superkräfte, ohne uns anzustrengen: 3C – Curiosity [B]. Courage. Creativity.
 besitzen wir  noch mehr Superkräfte: 3I – Intellect, Intuition, and Imagination [B].
 werden uns  diese angeborenen Superkräfte nicht von Erwachsenen aberzogen.
 sehen wir  mit Kinderaugen und Beginner’s Mind, ohne uns anzustrengen.
 denken wir  mit beiden Hirnhälften [B]. Statt allein mit der falschen.
 denken wir  out-of-the-box, ohne uns anzustrengen, weil wir keine Box sehen.
 denken wir  nicht, was wir bereits erreichten, eher was wir hätten erreichen können.
 können wir  fast nicht anders als aufrecht und zivilcouragiert ungehorsam zu handeln.
 denken wir  Zukunft statt Gegenwart, gar Vergangenheit, ohne uns anzustrengen.
 denken wir  Gestaltung des Neuen statt Verwaltung des längst Vergangenen.
 denken wir  idealpolitisch statt realpolitisch. Ohne reale Ideale keine ideale Realität.

Schaut Euch um. Öffnet die Augen.  Schaut mit Euren Kinderaugen auf diesen Wahnsinn, den wir ‚Vernunft‘ nennen [B] Bei Mitmensch, Tier, Natur. Lasst uns UNvernünftig & UNgeduldig [B] sein. Wie das Kind in uns [B].  Im Ideal (sic) lassen wir einfach dieses Kind [B] in uns allen wieder [B] zum Spiel [B] heraus! [B] 

* Erwachsene: fixed-unverrückbar-felsenfest überzeugt, ausgewachsen zu sein, nicht mehr über sich hinauswachsen [B] zu müssen, alles (besser) zu wissen. 
Es gibt also Erwachsene und Erwachsene. Aber das habt Ihr bestimmt längst bemerkt.

Mission & THERAPIE: Drei Milestones (HANDLUNGsweisen) 

DENK- und HANDLUNGsweisen gehen nahtlos ineinander über: Das Denken ins Handeln bringen.

Meine drei Machen-Milestones definieren zukunftsfähige HANDLUNGsweisen, unsere Krebskultur in Richtung KREATIVKULTUR zu transzendieren.

Jeder einzelne Mensch steht dabei im Mittelpunkt, da Ihr einerseits Euch selbst, aber auch Euer gesamtes Umfeld durch individuell vorbildhaftes Verhalten DETOXen könnt – mental und materiell.

Jede Agentur, jedes Unternehmen steht dabei im Mittelpunkt, da Ihr als soziale Organisationen viel Verantwortung für viele Menschen und jede/n Einzelne/n tragt und Euch selbst, Eure Leute, Eure Produkte, Euer Business – und damit Verband, Branche, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft – einfach unternehmerisch vorbildhaft DETOXen könnt – mental und materiell.

Jeder Verband, jede Branche, die Wirtschaft insgesamt, jede Politik steht dabei im Mittelpunkt, da Ihr Euch selbst und damit unser aller Gesundheit, Zukunft, Leben einfach kollektiv vorbildhaft DETOXen könnt – mental und materiell.

I.  Mach‘ DEIN LEBEN zum FIVE 5TAR LIFE!  >  #indiedetox 

Kaufe und benutze keine TOX PRODUKTe. Setze Dich keinem TOX STRESS aus. 
Du wirst im Zweifel nur TOXischer und produzierst noch schneller noch höhere TOX PROFITe aus den falschen Gründen für die falschen Leute.  Gib Deinem Leben Qualität und Sinn statt Stress.

 

II.  Macht EURE COMPANIES zur FIVE 5TAR LIFE COMPANY!  >  #corpdetox 

Produziert keine TOX PRODUKTe.
Evoziert keinen TOX STRESS. Implementiert keine TOX BUSINESS-Strategien.
TOXt nicht länger Mensch, Tier, Umwelt. 
Lebt endlich Eure CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY – verkauft uns nur gesunde Produkte.

 

III.  Machen wir UNSERE KREBSKULTUR zur FIVE 5TAR LIFE KREATIVKULTUR!  >  #collectivedetox 

Befreien wir KOLLEKTIV jeden einzelnen Menschen aus seiner TOXischen INDIVIDUELLEN ‚Eigenverantwortung‘ der Unternehmen und Wirtschaft und Politik. Nehmen wir umgekehrt Unternehmen und Wirtschaft und Politik in die Pflicht
ihrer KOLLEKTIVEN VERANTWORTUNG für NON-TOXische Produkte, Produktion, Unternehmenskultur, eine NON-TOXische Welt & Zukunft. 

Unternehmen und Wirtschaft und Politik müssen wieder den Menschen zum Nukleus all ihres Denkens & Handelns machen, nicht umgekehrt. #collectivedetox ist die Grundlage der FIVE 5TAR LIFE KREATIVKULTUR.

 

I. Milestone: Mach' DEIN LEBEN zum FIVE 5TAR LIFE!  >  #indiedetox

Indie  ist immer ein wenig Rebellion, Revolution, Zivilcourage, Ziviler Ungehorsam. Im besten Sinne der Worte. So auch hier. Lasst uns #indiedetox in 3 simplen Schritten zu mehr LEBENSQUALITÄT & LEBENSSINN wagen.

Denn LEBENSQUALITÄT & LEBENSSINN wirken sozusagen prophylaktisch und antiTOXisch > „Die KREATIVKULTUR nimmt dem Menschen den Stress. Verleiht Resilienz, Haltung, Sinn & Bedeutung, Kreativität & Innovationskraft, unsere Welt fair, nachhaltig und zukunftsfähig zu gestalten. > Lebensqualität & Lebenssinn als Prophylaxe vor dem Krebs und dem TOX Kurzfrist/Profit-Denken.“


Von Lebensquantitäten zu LEBENSQUALITÄT

1. #materialdetox:  Unser Krebs ist weder Schicksal noch Zufall.

Individuelle PRÄVENTION & DETOX – Heute ist mehr als jede dritte Krebserkrankung vermeidbar – durch einfachstes, evidenz-basiertes DETOX:
 5 
 F  – Fitness/Bewegung/Sport,
 A  – Verzicht auf (zu viel, und das geht schnell) Alkohol und
 T  – Verzicht auf Tabak/Nikotin (für Dich und alle Passivraucher um Dich herum) und
 E  – gesunde Ernährung/Gewicht,
 S  – Verzicht auf zu viel (Sonnen-)Strahlung
das übrigens auch bei den meisten anderen Volkskrankheiten wirkt.

#no5fates – Hört auf, Glaube und Meinung mit Wissenschaft zu verwechseln. Hört auf, Desinformation und Fake News zu glauben und zu verbreiten. Hört auf, Marken, Influencern, Lobbyisten nach dem Mund zu reden und zu folgen. Tut das Gegenteil! Gehet voran!

Lasst uns aus Eurem (neuen) NON-TOXischen BEHAVIOUR eine Routine, ein SETTING, eine MAXIME machen. Unser Krebs ist in den meisten Fällen kein Schicksal – NO FATE – oder Zufall. Wir sollten diese 5 nicht zu unserem Schicksal werden lassen:
 5 
 F  – Fitness/Bewegung/Sport > Optimize.
 A  – Alkohol > Minimize.
 T  – Tabak/Nikotin > Minimize.
 E  – Ernährung/Gewicht > Optimize.
 S Sonne/Strahlung > Minimize [B].

#no5fates:  Lasst uns uns einfach kümmern, uns informieren, selbst recherchieren, was Managerïnnen, Unternehmen, und Politik liebend gerne unter Bergen TOXischer Desinformation, Fake News und Studien, TOX Lobbyismus, TOX Grenzwerten, TOX Gesetzen und TOX Werbung/PR verbergen wollen.

So schreibt zB Prof Dr Ingo Froböse, Sportwissenschaftler, Sporthochschule, Köln, bei FB: „Die USA zeigen uns wohin es geht, wenn wir nicht sofort auf einen gesunden Lebensstil und umfassende Prävention setzen! Die Lebenserwartung sinkt ansonsten auch ab 2030 in Deutschland, weil Bewegungsmangel und industrielle Ernährung die Gesellschaft krank machen! Wir brauchen ganz schnell flächendeckende Maßnahmen in allen Lebenswelten, sonst werden auch wir schon bald eine degressivere Umkehr der Lebenserwartung haben!“.
Klingt alarmierend, doch als Einzelne/r kann man eine Menge BEWEGEN. #no5fates

Wie viel zB richtige Ernährung bei Euch bewirkt, seht Ihr zB bei den NDR-ErnährungsDocs, was sie dem Klima bringt, lest Ihr bei Greenpeace.

#infectyourcontext:  Lasst uns uns gegenseitig animieren und motivieren, #no5fates zu leben. Heute bekommt fast jede/r Zweite von uns irgendwann Krebs. Aufklärung, das öffentliche Gespräch, gesundes Leben, Lebensqualität, Lebenssinn nehmen dem Krebs viel Angriffsfläche.


Wie gesagt, alleine für „E – Ernährung/Gewicht > Optimize.“ muss jede/r von uns knapp 84.000.000 Menschen knapp 50.000 Produkte eines durchschnittlichen Supermarktes multipliziert mit knappen 30.000 möglichen Inhaltsstoffen unter ständiger Beobachtung haben. – Man merkt schnell, dass das für die Menschen äußerst wenig Sinn macht, eine wirkliche Sisyphus-Arbeit ist, aber prächtig den TOX PROFITen der Industrien dient.
Wir gehen also einen Schritt weiter. > #mentaldetox: Wir TOXen uns nicht länger selbst

LEBENSQUALITÄT & LEBENSSINN

2. #mentaldetox:  Wir TOXen uns nicht länger selbst!

Nur zur Erinnerung: Euer TOXischer (sic) STRESS lässt Euch mehr Zucker, Fett, Salz, Ungesundes essen, mehr rauchen und Alkohol trinken, Euch weniger bewegen, weniger gesund leben und weniger gut schlafen! Euer Stress sorgt also nicht allein für höhere Effizienz und PROFITe durch immer neue Akkorde, sondern auch für höhere Abverkäufe.
So oder so,  das TOX KURZFRIST/PROFIT-DENKEN gewinnt immer. Und damit unser Krebs. 

Um dem eine deutliche ANTWORT entgegenzusetzen, nehmen wir die TOXische ‚Eigenverantwortung‘, die TOX UNTERNEHMEN von uns verlangen, um selbst keine Verantwortung tragen, keine CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY leben zu müssen, an und verwandeln sie in unsere #eigenverANTWORTung.

Wir sollten unsere #eigenverANTWORTung tragen – und die Industrien die Konsequenzen. Nicht um die Schuldigen zu strafen, sondern die Unschuldigen zu retten. Vor dem Krebs, vor der Krankheit, dem Leid – sowie all ihre Partner, Familie, Freunde, die mitleiden, millionenfach, jedes Jahr. Eine wundervolle Möglichkeit, Unternehmen zivilcouragiert ungehorsam nervös zu machen.

#dontbuytox #dontusetox
> Es geht darum,  keine TOX PRODUKTe zu kaufen. 
> Es geht darum,  keine TOX PRODUKTe zu benutzen. 

#dontworktox – gilt gerne auch für Freelancer > #nomoretoxjobs
> Es geht darum,  nicht bei TOX UNTERNEHMEN zu arbeiten. 
> Es geht darum,  nicht für TOX UNTERNEHMEN zu arbeiten. 

#dontcelebratetox #dontcreatetox
> Es geht darum,  nicht für TOX PRODUKTe und UNTERNEHMEN zu werben. 
> Es geht darum,  keine Botschafterïn von TOX Marken zu sein. 
> Es geht darum,  nicht mit Banken zu arbeiten, die TOX UNTERNEHMEN handeln. 
> Es geht darum,  keine TOX Aktien und Fonds zu kaufen, um damit reich zu werden bzw andere über/reicher zu machen. 

Naiv? Blauäugig? Na klar.
Lasst uns das #indiedetox-mäßig locker angehen, einen Anfang machen, ein Zeichen setzen.  > Hast Du Erfahrungen? Ideen? Melde Dich.  > Click to mail me.

Lasst uns nicht länger Konsumieren um des Konsumierens willen,
lasst uns nicht länger sterben um des PROFITes willen. 


Dazu gehört die Vermeidung TOX STRESSes und TOXischer Selbstoptimierung. Denn wir maximieren damit Gefährlichkeit und Impact der TOX UNTERNEHMEN und PRODUKTE.

Warum solltet Ihr Euch selbstoptimieren für ein TOX UNTERNEHMEN, ein TOX MANAGEMENT, das allein seine TOX PROFITe, nicht Eure Lebensqualität oder die Eurer Kunden MAXimieren will?

Stoppt Eure individuellen Stress-, Selbstmanagement-, Selbstoptimierungs-Trainings für TOX UNTERNEHMEN, die nicht Euch lieben, sondern eher Euren Beitrag zu ihrem Profit.

 ‚Stressmanagement‘ hat allzu selten Euch im Sinn,  eher allein Euer reibungsloses Funktionieren. Wahres Stressmanagement würde sich nicht allein an Symptomen abarbeiten. Bestimmt nicht daran, Euch Stress-resistenter zu machen. Im Gegenteil.

Wahres Stressmanagement  managt nicht Euren Umgang mit dem Stress (und gibt Euch die Schuld), es  drängt TOX STRESS ganzheitlich aus dem Unternehmen. 

Wahres Stressmanagement konzentriert sich auf die Ursachen des Stresses und deren Eliminierung:  manche Vorgesetzten, mobbende Kollegïnnen, TOX Kulturen wie keine wahrhaft gelebte DIVERSITY [B] (siehe auch ACTs: MACH‘ KEIN‘ STRESS!), unerreichbare Zielvorgaben, das TOX KURZFRIST/PROFIT-Handeln des Unternehmens und der Groß/Aktionärïn.

Es macht wirklich keinen Sinn, mit Stress umgehen zu lernen.  Wie beim Krebs müssen wir lernen, den Stress erst gar nicht zu bekommen  Lernen, den Stress an der Quelle (nicht an Symptomen und nicht an uns) zu besiegen, der uns immer wieder schwach, verletzlich, leichtsinnig macht.

 ‚New Work‘ hat allzu selten Euch im Sinn,  [B] geschweige das Bergmannsche Original, eher das billig-profane Fake New Work [B]. Niemand will einen Betriebsrat oder mutig-mündige Mitarbeitende [B], gar wahre CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY. Niemand will [B] wirklich etwas ändern [B]. Das wahre New Work wäre BRAVE NEW WORK [B]. Sorry für [B] all [B] die [B] Links [B].

 ‚Selfmanagement‘ hat allzu selten Euch im Sinn,  eher Euer reibungsloses Funktionieren. Dies immer in den engen zeitlichen, räumlichen, inhaltlichen Company-Horizonten. Wahres Selfmanagement würde von sich selbst abraten. Wahres Selfmanagement würde Euch nicht zu effizienteren Menschen machen, sondern zu kreativeren, glücklicheren, oder?

Wie schreibt Samira El Ouassil gerade so schön: „Die Ironie ist, dass Hyperproduktivität davon profitiert, dass wir keinen Leerlauf haben, um darüber nachzudenken, ob wir der Tätigkeit, der wir gerade nachgehen, überhaupt in dem Maße nachgehen möchten, weil wir eben gerade zu beschäftigt damit sind, ihr nachgehen zu müssen“.

Sagen wir doch zu unserem Leadership >  IF YOU LOVE SOMEBODY SET THEM FREE! 

A propos SET THEM FREE! >  Nutzt das wahre Potential des HOME OFFICEs und gebt Eurem Leben eine neue Qualität, einen (neuen) Sinn. [B]  > FIVE 5TAR LIFE KREATIVKULTUR.
Denn „die Gewinne sind immens, beginnen wir beim Menschen, nicht beim PROFIT“
– aus: BEYOND BÜRO: LIFE-Work-Balance statt WORK-Life-Balance [B]
 > Richtig umgesetzt gilt: „Das HO ist das neue BGE!“  > Click to mail me.
BEYOND BÜRO: Das HOME OFFICE ist Eure CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY [B]


#eigenverANTWORTung verstehe ich auch als   Euch gerade dann selbst zu führen, wenn Euch alle anderen vom richtigen Wege abbringen wollen, um TOX PROFITe und TOX Boni durch Euch zu MAXimieren. Vor allem aber – wenn es schon sonst niemand tut -,  Euch selbst zu führen, um Euch, Partner, Familie, Freunde, Kollegïnnen zu retten > #socialdetox.

3. #socialdetox:  Wir TOXen nicht länger andere! 
Wenn  Eure Agenturen und Companies, die Euch STRESSen oder die Ihr liebt,  vor Nachhaltigkeits-, Gender-, Feminismus-, Diversity-, New Work-Washing & -Marketing in allen Regenbogenfarben nur so sprühen, alle von  PURPOSE  und  CSR  in den höchsten Tönen delirieren,  dann sind doch alle bereit für wahren Wandel, oder?  > Click to mail me.

Challengen wir sie  – gerne auch gemeinsam:
#growyourcompany: Eure #corpdetox-Challenge
#talktoyourshareholder #talktoyourpolitician: Eure #collectivedetox-Challenge
Schließlich werden Gen Z & Millennials am Arbeitsmarkt bald die Mehrheit sein.

Lasst uns Euer (neues) NON-TOXisches BEHAVIOUR zu Routine, SETTING, MAXIME Eures Unternehmens, Eurer Branche, der Wirtschaft machen. 

Oder Ihr zeigt Ihnen einfach Euer Rückgrat und geht,  wenn sie partout nicht wollen, zu einer Agentur oder Company, die sich wandeln will > #leaveyourcompany.

Lebt Euer Leben, statt es zu managen! [B] 
> Individuelle Kreativität triggert menschlichen (in diesem doppeldeutigen Sinne) Fortschritt!

> Individuelle Kreativität triggert unternehmerischen Fortschritt:

II. Milestone: Macht EURE COMPANIES zur FIVE 5TAR LIFE COMPANY!  >  #corpdetox 

„Kein Unternehmen ist eine Insel, aber jedes könnte ein Leuchtturm sein.
Man kann – als Agentur oder Unternehmen – nicht nicht politisch sein.“ [B] 

Haltung ist die beste Kundenbindung, das beste Employer Branding.
#corpdetox ist die beste CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY.

Von Lebensquantitäten zu LEBENSQUALITÄT & LEBENSSINN bei Agentur & Unternehmen

Lasst uns Eure Heiligsten Kühe als erste schlachten: … 
> LEADERSHIP: DETOXen, nicht COACHen.
> PURPOSE: DETOXen, nicht pimpen.
> CSR: DETOXen, nicht verGESELLSCHAFTen.
> PEOPLE: DETOXen, nicht verNEWWORKeln.
> STRESS: DETOXen, nicht glorifizieren.
> PRODUCT (Produkt, Beratung, Kreation, Service/Dienstleistung): DETOXen, nicht profitMAXimieren.
> BUSINESS (zB Einkauf, Produktion und Logistik, Forschung & Innovation, HR (zuerst und vor allem), PR, Werbung, Sponsoring, Product Placement und Influencing, Lobbyismus et al): DETOXen!

… am einfachsten gelingt Euch dies mit meinen 21(!) ‚Zehn einfachste Regeln, 2017‘
Most simple Leadership Rules – denn Simple Leadership rules!
#simpleleadershiprules
01. #langfristigdenken
02. #innovationfördern
03. #beherztvorangehen
04. #höherewerteleben
05. #klarkommunizieren
06. #empathischhandeln
07. #ausfehlernlernen
08. #intuitiongewinnen
09. #kulturkultivieren
10. #vonvornebeginnen
… falls nicht:   > Liebe Leaderïn, liebe HR, wir sollten reden.  > Click to call me.  > Click to mail me. 

WARUM?  Unsere Unternehmen und Agenturen müssen wieder Sinn machen. Produkte (und Kampagnen) müssen wieder Sinn machen.  Wir wollen wieder Produkte & Services kreieren, die dem Menschen dienen [B], nicht umgekehrt.  Unser Job, unsere tägliche Arbeit [B], unser Leben, muss wieder Sinn machen.  Leadership, Purpose, CSR sind eins – ohne das andere nicht sinnvoll denkbar.

IF YOU LOVE SOMEBODY SET THEM FREE! 

Längst  hat ‚LEADERSHIP’ allzu selten Dich im Sinn, eher den PROFIT.  Hat allzu selten Konsument und Kunde, geschweige die eigenen Leute im Sinn.  Wahre Leadership-Beratung  würde dem Topmanagement nicht noch mehr TOX TRIX beibringen, sondern es wieder zum Menschen werden lassen; mit Emotionen, Empathie, Engagement, oder? Der wahre Coach – im Sinne eines Soul Mates [B], eines Seelenverwandten –  würde Dir raten, das Unternehmen zu verlassen. 

Längst  hat ‚PURPOSE‘ allzu selten BESTIMMUNG (weder die des Unternehmens noch Deine) im Sinn, eher Zweck, PROFIT.  Hat allzu selten HALTUNG (weder die des Unternehmens noch Deine) im Sinn, eher Pose. Pose und PROFIT.

Längst  hat ‚CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY ‚  – eigentlich die Inkarnation des Purpose –  allzu selten Impact im Sinn, eher Image,  Feigenblatt, Blendwerk, Marketing.

> Liebe Leader, liebe HR, wir sollten reden. > Click to call me. > Click to mail me. 

Es wird höchste Zeit,
– LEADERSHIP,
– PURPOSE,
– CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY 

(wieder) buchstäblich beim Worte zu nehmen:

– LEADERSHIP #liebesleader [B] #inspirationleader [B] #mostsimpleleadership I[B]/II
Welch grundlegendere – und hervorragendere – FÜHRUNG kann es geben, als nicht länger TOXisch zu sein?

LEADERSHIP DETOX ist der Anfang von allem.  VORBILDHAFT VORANGEHEN. Immer. Vor allem, wenn gerade niemand guckt.  Dem eigenen Unternehmen und unserer Gesellschaft. Als Kollegïn, Vorgesetzte/r, Vorstand, Groß/Aktionärïn:
Management [B] zu LEADERSHIP [B].
– Fixed Mindset zu GROWTH MINDSET [B].
– Conformer zu CO-CREATOR+.
– Profit zu PEOPLE, Stress zu SINN.
– 5Fears zu 3C (ie: CURIOSITY [B]. COURAGE. CREATIVITY.).
+
[Welchen Unterschied machst Du?]
[Welchen Wert kreierst Du?]
[Warum würde man Dich vermissen?]

– PURPOSE  – #purposenichtpose
Welch grundlegenderen – und hervorragenderen – PURPOSE kann es geben, als nicht länger TOXisch zu sein?

PURPOSE DETOX ist der Anfang von allem.  Einer BESTIMMUNG FOLGEN – nicht einem profanen Zweck. Inkarnation der Lösung sein, nicht Quell neuer Probleme.  Als Produkt, Marke, Unternehmen:
– Vanity zu VISION.
– Pose zu HALTUNG.
– Profit zu PURPOSE.
+
[Welchen Unterschied machst Du?]
[Welchen Wert kreierst Du?]
[Warum würde man Dich vermissen?]

– CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY  – #impactnichtimage
Welch grundlegendere – und hervorragendere – CSR kann es geben, als nicht länger TOXisch zu sein?

CSR DETOX ist der Anfang von allem.  SOZIALE VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN für die eigenen Leute (wo sonst sollte man beginnen), für die eigenen Produkte und das Business, für das Wohl von Mensch und Natur.  Als Mensch (sic), Managerïn, Marke, Unternehmen:
> PEOPLE & STRESS DETOX. >  IF YOU LOVE SOMEBODY SET THEM FREE! 
> PRODUCT & BUSINESS DETOX.
> SOCIAL DETOX.
+
[Welchen Unterschied machst Du?]
[Welchen Wert kreierst Du?]
[Warum würde man Dich vermissen?]

Ich wünschte, mehr Managerïnnen würden über sich hinauswachsen und  vorangehen. Würden zudem ab morgen schon die kollateralen Konsequenzen ihres Handelns –  Burn-Out/Depression, Volks/Krankheit, Krebs der anderen – nicht länger als das kleinere Übel auf ihrem ‚Karriereweg‘ akzeptieren.  Einfacher könnten sie ihre CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY nicht leben. Ja,  genau dort beginnt CSR. Bei den eigenen Leuten und den eigenen Produkten. Wo sonst?! 

Bestimmt nicht beim Spielplatz in Eurer Straße. Das ist zwar nobel – aber, mit Verlaub, leider eine Farce im Gesamtkontext Eurer hunderte und tausende Millionen schweren PROFITe, oder?  Oder sehr Ihr das anders?

Nicht zu vergessen 
> Eure #collectivedetox-Challenge: #talktoyourshareholder #talktoyourpolitician
Jedes Topmanagement sollte so couragiert sein, die eigene Groß/Aktionärïn zu challengen. Siehe nächster Milestone. Sonst solltet Ihr es nach Hause schicken.

> Individuelle Kreativität triggert gesellschaftlichen Fortschritt:

III. Milestone: Machen wir UNSERE KREBSKULTUR

zur FIVE 5TAR LIFE KREATIVKULTUR! 
>  #collectivedetox 

#collectivedetox bedeutet ‚Collective, Corporative, Collaborative, Cooperative, Collateral (das wäre das Ideal) DETOX‘.
Ein Kollektiv also, Wirtschaft, Politik, und Gesellschaft stärker zu einen und an einen Tisch zu bringen als es in den letzten Jahr(zehnt)en bis heute möglich war, da es allein um den Teller/rand des Topmanagements und der Groß/Aktionärïn ging. Die Gesellschaft ging leer aus.

Ein Kollektiv, uns 84.000.000 Einzelmenschen aus der TOXischen Sippenhaft ‚Eigenverantwortung‘ zu befreien und reziprok die Groß/Aktionärïn und ihre Unternehmungen zur KOLLEKTIVEN (COLLECTIVE) CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY zu verpflichten. 

Von Lebensquantitäten zu LEBENSQUALITÄT & LEBENSSINN bei Wirtschaft, Politik, Groß/Aktionärïn

Welches Unternehmen, welches Topmanagement spricht als erstes mit seiner Groß/Aktionärïn? Wer geht voran? Wer colourwasht sich nicht nur einfach länger die Hände in aller Regenbogenfarben Unschuld, sondern handelt?

Wie können wir bei Mensch, Managerïn, Groß/Aktionärïn LEBENSQUANTITÄT(en) durch LEBENSQUALITÄT ersetzen? Wie können wir Topmanagerïn und Groß/Aktionärïn LEBENSSINN geben? Ua damit sie nicht länger wie der Krebs leben wollen müssen;  immer mehr vom immer Gleichen, Ihr wisst schon.

 Habt Ihr eine Idee? Oder nicht die geringste?  > Click to call me.  > Click to mail me. 

Wie DETOXen wir einen Verband, eine komplette Branche, die Wirtschaft?
Wie können uns Politik und NGOs helfen?
Wie kann uns die Gesellschaft, jede/r Einzelne unterstützen? 

Naiv? Blauäugig? Na klar.
500.000 Krebspatienten, 250.000 Krebstote. Jedes Jahr. Naiv? Blauäugig?
Wer soll es nächstes Jahr sein? Kiel, Aachen oder Chemnitz?

A propos naiv und blauäugig: ‚Lasst uns unseren Krebs bekämpfen wie unseren Terror‘ – eine total verrückte, UNvernünftige, UNgeduldige Reflexion, geschrieben 2013 während meiner acht Monate auf der Krebsstation (da kommen einem schonmal solche Gedanken).

Lasst uns unseren Krebs bekämpfen wie unseren Terror:
– Hotlines zur Meldung kanzerogener Produkte/Substanzen
– Zentrale globale Datenbank kanzerogener Produkte/Substanzen
– Verbot der Produktion kanzerogener Produkte/Substanzen
– Verbot der Ein- und Ausfuhr kanzerogener Produkte/Substanzen
– Verbot des Verkaufs/Handels kanzerogener Produkte/Substanzen
– Verbot der Verwendung kanzerogener Produkte/Substanzen
– Verbot der Werbung für kanzerogene Produkte/Substanzen
– Verbot der Glorifizierung kanzerogener Produkte/Substanzen
– Markierung Beteiligter als Kanzerogene / kanzerogene Gefährder
– Kontensperrung, Vermögenseinfrierung Kanzerogener/Gefährder
– Telefonüberwachung aller Unternehmen mit Billigstproduktion
– Ausweisung entsprechender Unternehmen und ihrer Mitarbeiter
– Strafverfolgung aller Kanzerogene und kanzerogenen Gefährder
– Verbot der Gründung kanzerogener Parteien und Mitgliedschaft
– Mobilisierung der Öffentlichkeit bei jedem kanzerogenen Ereignis

Tatsächlich wäre derartiges der UNvernünftig richtige Schritt, da wir jedes Jahr eine Großstadt an den Krebs verlieren! Viel zu un’vernünftig‘, oder?
Jedes Kind jedoch verstünde diese Logik sofort – sein naiver Ur-Instinkt ist noch nicht verzivilisiert: Wir TOXen uns nicht länger selbst! > #stopmakingsense 

Auf Basis unserer ‚Vernunft‘ begehen wir bei der Krebs- wie Terrorbekämpfung seit Jahrzehnten den gleichen Fehler: wir verbeißen uns in Symptome – statt die Auslöser, die Ursachen anzugehen. Vielleicht wollen wir schlicht die unbequeme Wahrheit nicht realisieren:

Wir selbst sind die Kreateure des Krebses und Terrors in der Welt und unserem Hause. Insgeheim wissen wir das. Verdrängen, tabuisieren wir das. Wir selbst. Ursache und Auslöser. Unsere Gier, unsere Arroganz und Ignoranz. Unsere überlebensgroße Angst vor der Wahrheit, diesem Blick in den blinden Spiegel.

Wir setzen immer noch auf reflexhafte Logik und einfachste Antworten statt Weisheit, Weitblick, Empathie. Profane Oberflächlichkeit statt profunder Tiefe. Unserer ‚Vernunft‘ ist das Taktisch-Materielle greifbarer als das Strategisch-Nachhaltige. Das Greifbare näher und sicherer als das Fühlbare.

Ich sage nicht, es wird einfach. Es scheint mir nur die einzige Chance, Krebs und Terror minimal-invasiv und nachhaltig zu besiegen. #stopmakingsense“

Vision & PROPHYLAXE: FIVE 5TAR LIFE KREATIVKULTUR 

Meine acht Monate auf der Krebsstation lehrten mich ua,  wenn wir Krebs heilen wollen, benötigen wir eine schulmedizinische Therapie. Kein Placebo, keine Homöopathie, keine Show.  Frappierend, dass uns Wirtschaft & Politik immer noch mit Placebo, Homöopathie, Show beruhigen können.
Therapie-begleitend
– benötigen wir gesunde Nahrung, gesunde Lebensmittel, 
– brauchen keinesfalls TOX PRODUKTe, 
– brauchen ein starkes Immunsystem,  ie
keinen TOX STRESS,  umso mehr
körperliche Fitness  und
mentale Kraft  (ie Resilienz) ua durch LEBENSQUALITÄT  & LEBENSSINN. 

All dies, damit der Krebs nicht nur nicht wächst,  nicht streut, sondern von guter Medizin, starken Abwehrkräften, einem starken Willen gemeinsam besiegt wird. Viel zu oft versagen wir dennoch.

Wenn all dies therapeutisch mitentscheidend ist, wie präventiv-prophylaktisch mitentscheidend könnte all dies bei der Vermeidung des Krebses an sich sein?
Der einfachste Weg, den Krebs zu besiegen: erst gar keinen Krebs zu bekommen. 

En passant retten wir neben uns selbst gleich noch die Welt. 

Denn ohne TOX Kurzfrist/Profit-Denken gäbe es keine TOXisch-kanzerogenen Produkte, Inhaltsstoffe, Substanzen, keine TOX BUSINESS-Strategien, TOX STRESS. Keine TOXischen Kollaterale wie Einfalt, Monokulturen, industrielle Massentierqual, zerstörte Korallenriffe, zerstörte Nahrungsketten, zerstörte Biodiversität, zerstörte Regenwälder, zerstörte Ozeane, zerstörte Flüsse, zerstörte Süßwasserquellen, zerstörte Natur und Böden, zerstörte Gesundheits- und Bildungssysteme, zerstörte Gründungs- und Start-Up-Systeme, zerstörte Familien, Kulturen, Länder, indigene Völker und Gemeinschaften.

Leider ist unsere Systemvernunft [B] auf der Ebene des Individuums längst wieder Barbarei [B]

Leider denken wir ungern in Idealen. PROFITe sind uns wichtiger als Ideale, Wachstum wichtiger als Werte, Lebensquantitäten wichtiger als Lebensqualität. Doch TOX PROFITe, TOX PRODUKTe, TOX STRESS zerstören am Ende unser aller Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Zukunft, Leben. Und dieses Ende ist nah, das können wir noch so sehr zu verdrängen versuchen – bei 250.000 Krebstoten pro Jahr. Jedes Jahr.

Dabei würde uns ein gesundes, Wert-volles, Sinn-volles Leben genau die Kraft und Kreativität geben, die wir brauchen. Kraft, dem Krebs mutig entgegenzutreten. Kraft und Kreativität, dem Krebs die Kraft zu nehmen. Vor allem diesem Krebs die Kraft zu nehmen, der wir längst selbst sind. 

Wie also wäre es, im #stopmakingsense-, #biggerpicturegreatergood-, #detoxorbetox-Sinne nicht länger der Systemvernunft des TOX Kurzfrist/Profit-Denkens zu folgen, die Menschen immer süchtiger nach immer mehr vom immer Gleichen zu machen, sondern das Greater Good des Bigger Pictures zu sehen? Sich statt für BE TOX für DETOX zu entscheiden? Statt der Quantitäten der TOX PROFITe eher Lebensqualität, Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Zukunft, Leben, Lebenssinn zu priorisieren?

Vision: FIVE 5TAR LIFE KREATIVKULTUR 

 

FIVE 5TAR LIFE stellt den Menschen in den Mittelpunkt, erklärt seinen Lebenssinn, seine Lebensqualität, seine physische & psychische Unversehrtheit & Gesundheit, seine Zukunft & sein Leben, und die seiner Kinder & Kindeskinder, zum Nukleus allen wirtschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen Denkens & Handelns.  Gemeinsam mit engagierten Menschen, Marken, Unternehmen, Agenturen, gemeinsam mit engagierten NGOs, Wirtschaft, Politik, Groß/Aktionärïn, Gesellschaft.

Die FIVE 5TAR LIFE KREATIVKULTUR ist  eine NON-TOXische Kultur, die die vorbildhafte Individualität und Gemeinschaft, Offenheit, Neugier und Vielfalt, Geborgenheit, Respekt, Relevanz und Sinn, Reibung, Inspiration und Fantasie [B], Leidenschaft [B], Spaß und Spiel, also qualitativen Wandel, qualitatives Wachstum, qualitativen Wohl(stand) jeder und jedes Einzelnen mit dem Ziele und der Vision hervorragender Kreation und Innovation zum Wohle aller wertschätzt und verwirklicht. 

Die KREATIVKULTUR  nimmt dem Menschen den Stress. Verleiht Resilienz, Haltung, Sinn & Bedeutung, Kreativität & Innovationskraft, unsere Welt fair, nachhaltig und zukunftsfähig zu gestalten.  > Lebensqualität & Lebenssinn als Prophylaxe vor dem Krebs und dem TOX Kurzfrist/Profit-Denken.

Diese  Kreativität und Innovationskraft  setzen wir in jedem Menschen  zur Heilung unserer Gesundheits- & Sozialsysteme, unserer Arbeits-, & Organisationssysteme, unseres gesamten Wirtschaftssystems  frei.
>  Individuelle Kreativität triggert gesellschaftlichen Fortschritt. 
>  Individuelle Kreativität triggert unternehmerischen Fortschritt. 
 > Wir sollten reden.  > Click to call me. > Click to mail me. 

So entwickeln wir uns evolutionär-organisch weiter – wie es sich für das 21. Jahrhundert+ gehört.  Sinn statt Stress  – für jede/n Einzelne/n.  Ganz elegant vom quantitativ-kanzerogenen zum qualitativ-kreativen Wachstum & Wohlstand. Vom Zerstören zum Schöpfen: Von der Krebskultur zur KREATIVKULTUR. 
Entwickeln eine neue Währung für Glück, Sinn, Zufriedenheit. Denken und definieren also ‚Profit’, ‚Wachstum’, ‚Wohlstand’, ‚Werte‘ und ‚Kultur‘ neu.

Mit der FIVE 5TAR LIFE KREATIVKULTUR  besiegen  wir
2.  den Krebs, indem wir 
1.  uns selbst ‚besiegen‘, also über uns hinauswachsen,  und  retten 
3.  en passant die Welt.  Was sonst?!

Wie realisieren wir also die FIVE 5TAR LIFE KREATIVKULTUR, diese wundervolle Utopie [B], in den kommenden 10+ Jahren flächendeckend? [B] 
 > Wir sollten reden.  > Click to call me.  > Click to mail me.

ACTs (neudeutsch für Aktivität, Aktion, Aktivismus, SOCIAL IMPACT & ACTIVISM) sollen uns allen ganz im Machen-Milestone und Meta-Mindset Sinne …

… Erkenntnis, Aufklärung, Prävention, Qualitätsjournalismus und ehrliche Informationen, Studien, Dokus und Wissen über unsere wahre Realität ermöglichen und damit evidenz- und wissenschafts-basierte Entscheidungen für jeden Menschen, für alle Eltern erleichtern.
… also idealerweise das Missverhältnis der Multi/Millionen-schweren Werbe-, PR-, Desinformations- und Lobby-Kampagnen der Unternehmen und Konzerne versus ihrer Forderung nach 84.000.000 x 50.000-facher ‚Eigenverantwortung‘ jedes einzelnen Menschen konterkarieren.
… also idealerweise mündige Bürgerïnnen, Zivilcourage, Teilhabe, Demokratie fordern & fördern.

Die Realisierung dieser ACTs kreiert qualitativen, kollektiven, strukturellen Fortschritt:

– Studierende, Arme, Rentner können sich nicht jedes Abo leisten.  Starre, unempathische Paywalls verhindern  so ein gesundheitsbewusstes Leben.

Hier ein aktuelles Beispiel, in dem sogar die EMPATHISCHE PAYWALL gefordert wird:  „halten wir es für wichtig, die neuesten Erkenntnisse zu kommunizieren, damit jeder fundierte Entscheidungen über seine Gesundheit treffen kann“ zitiert die Apotheken Umschau die Studien-Co-Autorin offen, während DIE ZEIT die neue Studie hinter ihrer Paywall verbirgt.

Wie cool wäre  die freie Verfügbarkeit von Krebsinformation und -Wissen für alle. Alles zu Zucker, Fett, Salz, Tabak/Nikotin, Alkohol, Ernährung, TOX Inhaltsstoffen.  Um sich präventiv zu informieren, prophylaktisch zu handeln.
Wie cool wäre  die freie Verfügbarkeit von Artikeln über Desinformation.  Um zu verstehen, wie sehr wir desinformiert werden.
Welches Medium würde sich engagieren? Wer würde perspektivisch sponsorn? Machen Patenschaften Sinn? Welche Krankenkasse könnte uns unterstützen? 
> Habt Ihr Ideen?  > Click to mail me. 

 Ähnlich verheerend  wie unempathische Paywalls schätze ich die Folgen des Unsinns der Depublikation öffentlich-rechtlicher Inhalte ein.

Verrückt nicht nur wg der Vernichtung unseres Rundfunkbeitrages,  wenn Dokus, die zwischen 66.000 und 300.000 Euro/Folge kosten, nach kurzer Zeit wieder offline genommen werden, da private Sender und Verlage sich bedroht fühlen [B],  sondern auch wg der unfassbaren Wissensvernichtung. 

Dabei müssten längst wir uns bedroht fühlen, von Desinformation, Fake News, Kommerzdenken, Click Baiting. Private Sender und Verlage sind derart abhängig von den TOX Geldströmen der TOX UNTERNEHMEN, dass sie nicht mehr frei, objektiv und kritisch berichten möchten. Allzu viele private  Medien sind inzwischen selbst TOXisch oder spielen das Desinformationsspiel der TOX UNTERNEHMEN.  Depublikation ist einer von vielen TOX TRIX. Was eben bleibt, wenn das eigene Kurzfrist/Profit-Denken die eigene Kreativität, Innovations- und Zukunftsfähigkeit abwürgt.

Nichts gegen Entertainment – aber Information, Wissen, Klugheit retten Leben.
Oben unter Reflexion & DIAGNOSE findet Ihr nach dem Klick auf ‚Öffnen‘ eine Liste beispielhafter Dokus, die Euch zeigen, welchen ÖRR-Schatz wir verlieren.
Wie ist die sinnlose DEPUBLIKATION zu stoppen?
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 Tatsächlich brauchen wir das Gegenteil von Depublikation.  Weitaus mehr relevante Information und Wissen. Viel einfachere Zugänge. Einfachste, individuelle Aggregation nach Themen und Inhalten. Einen Überblick über das Angebot. Die Kompetenz, NEWS von FAKE zu unterscheiden.
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– Wir brauchen insgesamt mehr ‚Vierte Gewalt‘ in den Medien. Die Älteren unter uns werden sich erinnern.  Brauchen mehr Investigativen Journalismus. Mehr Assange, mehr Woodward & Bernstein, mehr Drepper und Rücker Mehr Rückgrat, Zivilcourage, und Haltung. Um TOX TRIX wie weltweitem TOX Lobbyismus und TOX Desinformation zu egalisieren.

Brauchen wir einen Award für investigativen Health-Journalismus?  Gegen die Machenschaften der Zucker-, Palmöl-, Soja-, Fleisch-, Plastik-, Mineralöl-, Atom-Industrie?  Sponsoren?
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 Die interessantesten Fake News sind die, die man gar nicht mehr bemerkt, als gegeben annimmt.  Sublim unter unsere Haut, in unser Bewusstsein kriechend, uns schleichend umprogrammierend. Die hohe Kunst der TOX TRIX.

Achtet mal darauf, in welchen Situationen geraucht wird und wie wenig inhaltlichen oder dramaturgischen Sinn das macht,  wenn, wo, wie äußerst oft, vor allem wie unmotiviert ein Glas Alkohol oder eine Zigarette ins Bild gehalten werden. Oder diese unheimlich authentisch-realistischen Serien & Filme, in denen jede/r das neueste, größte, frischpolierteste Auto fährt.

Sehr traurig, dass Regisseure und Autoren so wenig Fantasie & Kreativität haben, die gewünschte Symbolik von Zigarette und Alkohol durch etwas Ikonischeres und Zeitgemäßeres zu ersetzen.  Sie so wenig das #biggerpicturegreatergood sehen, Menschen vor Sucht, Abhängigkeit, Krebs, Tod zu bewahren („Etwa 1,6 Millionen Menschen in Deutschland sind alkoholabhängig. Viele davon würden gerne aufhören zu trinken.“ – Quarks auf Twitter / Alles zum Thema Sucht.).
Regisseure und Autoren schaffen es längst, überflüssige Nacktheit und sexuelle Objektivierung von Frauen zu vermeiden. Warum gelingt dies nicht mit Alkohol und Tabak?

Denn natürlich fährt in der Realität nicht jede rothaarige Irin einen Mini.  Werden nicht immer nur Cereals gefrühstückt. Nicht zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit Whiskey und ähnlich Hochprozentiges getrunken. Nicht bei jeder Mathe-Aufgabe, nach jedem Coitus, bei jedem Business-Termin, vor und nach jedem Mord und jeder Schlägerei ersteinmal geraucht. Oder – noch unpassender – gevaped.

Natürlich wird im waren Leben nicht bei jeder Gelegenheit bedeutungsschwanger dialogisiert: „Du rauchst wieder?“ – „Ja, weil es mir schmeckt“. Ernsthaft? Weil es schmeckt? – Oder: „Warum hast Du nur wieder angefangen?“ – Oder: „Ich dachte, Du hättest aufgehört.“ Dies alles hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Kontext des Filmes zu tun, soll Euch nur weißmachen, dass es immer öfter Menschen gibt, die mit dem Rauchen wieder beginnen, nachdem sie die Sucht einmal besiegt hatten. Was bleibt der Krebsindustrie übrig, wenn sie weiter TOX Milliarden auf Deine Kosten, Deine Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Zukunft, Leben scheffeln will.

In welcher aller Welten macht es Sinn, dass überhaupt jemand in einem Film, einer Serie raucht?  Oder glaubt Ihr, dass zB Aquaman nach vollbrachter Guter Tat erstmal in einer Bar eine Flasche Alkohol leert und umweltverschmutzend gegen die Meeresklippen klatscht?  Aquaman, dessen Heimat das Meer ist?  Zigarren, Alkohol, Vapes bei  Captain Picards  neuesten Enterprises? Wonder Woman fährt umständlich einen Mercedes, statt kurz in die Vorstadt zu fliegen?  Auf so einen Blödsinn muss man erstmal kommen.

Sehr traurig, dass sich Aquaman, Wonder Woman, Jean-Luc Picard dafür hergeben. Und Ihr merkt es nichtmal mehr, findet aber bald Rauchen und Alkohol zu jeder Gelegenheit immer normaler und immer weniger abstoßend.  Alles TOX TRIX. Macht Euch mal auf die Google-Suche zu Zigarette oder Alkohol im Film.

Oder glaubt Ihr, diese Cover-Szenen sind die wichtigsten des ganzen Buches, Filmes? Die Szene, die der Trailer im Ruhezustand zeigt, die wichtigste Szene des ganzen Filmes?

 

Alkohol und Zigarette täuschen vor, in allen Lebenslagen für all Eure Probleme die Lösung zu sein.  Tatsächlich sind sie nicht die Lösung, nie. Sie machen Euch etwas vor. So wie Ihr Euch etwas vormacht, wenn Ihr ihnen glaubt.  Ich weiß, total spießig von mir.  Dennoch: Sie sind das Problem. Du könntest die Lösung sein. Die Politik ist wiedermal nur Kulisse. > Zigaretten sind Massenvernichtungs-Waffen.

Wie wäre es mit > #indiedetox: Wir TOXen uns nicht länger selbst 

Wie also können wir das TOX Product Placement von TABAK+, ALKOHOL, FAST FOOD, Zucker-haltigsten SOFT DRINKS und CEREALS, et al effektiv stoppen?
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 Warum lässt sich zB der DFB von Plastik-Weltvermüllern und Zuckerwassern wie Coca Cola sponsorn? Warum unterstützen Helene Fischer, Paul Breitner, Andreas Brehme, Rudi Völler sowas?  Warum lässt sich der DFB von süchtigmachenden* Wettunternehmen wie bwin sponsorn? Warum lässt sich der DFB von Klimakatastrophen-Leugnern der ersten Stunde wie VW sponsorn?

* „Das größte Problem aber bleibt, so argumentiert nicht zuletzt der Bremer Innensenator Ulrich Mäurer: die Suchtgefahr. Nach jüngsten Zahlen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung haben 430 000 Menschen in Deutschland ein mindestens problematisches Spielverhalten, knapp die Hälfte gilt als süchtig, mittlerweile spielen Sportwetten und Online-Casinos eine immer größere Rolle. Es ist eine Zahl, die es künftig genau im Blick zu behalten gilt.Süddeutsche

A propos: „Glücksspiel-Sucht kann krank und abhängig machen. Persönliche Überschuldung und folgend ein sozialer Abstieg können die Folgen sein. Die Werbung für Sportwetten klammert all das natürlich aus und verharmlost ein gefährliches Produkt“.

„Unter einer Glücksspielsucht leiden nicht nur Betroffene, sondern auch deren Kinder. Das Risiko selbst einmal glücksspielsüchtig zu werden, ist für jene Kinder etwa 10-mal höher als bei Gleichaltrigen. Häufig leiden sie sogar noch als Erwachsene unter psychischen Problemen we Depressionen. – Bis zu 2,4 Millionen Kinder in Deutschland sind von den Folgen des Glücksspielens betroffen.“

Merkt der DFB nicht, dass er ausgenutzt wird? Wie kann man dem DFB klarmachen, was er da tut? Welche Vorbildfunktion er hat? Was er mit diesem ‚Vorbild‘ anrichtet? Drückt der DFB wg des TOX PROFITes beide Augen zu? 

Grandios auch die entlarvenden und weltfremden Sprüche der Sportler aller Arten; zB „Ich bin kein Politiker, ich bin Profigolfer”.

Wie kann man insgesamt TOX SPONSORING – vor allem an Kinder und Jugendliche und Abhängige – effektiv stoppen?
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– Wie können wir konsequenterweise neben dem Sponsoring auch die Werbung für TOX PRODUKTE – vor allem an Kinder & Jugendliche – effektiv stoppen?

Nun, da schaut man zuerst zum Werberat. Der  Werberat zB schafft es im Rahmen „Verantwortungsvolle Werbung“ kein einziges Mal ‚Tabak‘, ‚Nikotin‘, ‚Rauchen‘ in seinem Werbekodex  zu erwähnen.  Obwohl ich bereits Mitte 2021 die Pressestelle darauf hinwies.  ‚Alkohol‘ schaffte es 13x in das PDF. Warum kein Tabak? Ich hakte nochmal nach beim ZAW. Antwort: Der Deutsche Zigarettenverband hat seinen eigenen Werbekodex. Klar.

07. Juni, 2021 – Gemeinschaftshauptschule, Reklame perfekt platziert zwischen Bushaltestelle und Schule

Das ZAW-Präsidium muss sich – wie wir alle – fragen, ob ihm die Leben unserer Kinder wichtiger sind oder doch ganz pragmatisch [B] die TOX PROFITe. > DETOX! Or BE TOX.

Bei zB diesen „Positionen“ scheint die Entscheidung des ZAW klar: „Tabak“, „Alkohol“, „Lebensmittel“, „Glücksspiel“. Warum sitzt eigtl nicht ein einziger kritischer Konsument im Präsidium? Könnte ganz spannend sein, oder?

Doch der ZAW ist wie Zigarettenverband und BVTE auch nur eine PROFITable Lobbyaktion von viel zu vielen. TOX TRIX. Der BVTE macht klar, worum es ihm geht „Strikter Kinder- und Jugendschutz ist ein Herzensanliegen des BVTE” – und im nächsten Satz wo seine Grenzen sind:  „Wir lehnen jegliche weitere Werbeeinschränkungen ab“

Am 07. Aug schreibt mir die Wissenschaftsredakteurin Dr Christina Berndt aus der Seele:  „Werbung hat einen starken Einfluss darauf, was Menschen konsumieren. Deshalb macht Werbung für Ungesundes krank. Mit Werbung für ungesundes Essen werden im Handstreich alle Bemühungen der Eltern konterkariert“ .

Um Euch einen kleinen Eindruck der Werbe- und Lobby-Macht der Industrie zu geben:  „Mit multi/millionenschweren Werbe-Etats vermarktet die Lebensmittelindustrie vor allem ungesunde Produkte, denn die bringen am meisten Profit. … Allein die Süßwarenindustrie hat 2021 eine Milliarde Euro für Werbung ausgegeben – so viel wie in keinem anderen Jahr zuvor.  Laut einer Studie der Universität Hamburg sieht jedes Kind zwischen drei und 13 Jahren pro Tag im Schnitt 15 Werbespots für ungesunde Lebensmittel. 92 Prozent der gesamten Werbung, die Kinder wahrnehmen, vermarktet Fast Food, Snacks oder Süßigkeiten.“, so Foodwatchs Luise Molling in ihrer Pressemitteilung.

 Unterstützt den Foodwatch-Appell gegen Junkfood-Werbung an Cem Özdemir

Auch Deutschlands Beste wie BMW, Lufthansa, Shell stört ihr TOX BUSINESS nicht, sorgt es doch für TOX Boni des Managements und TOX PROFITe der Groß/Aktionärïn. Dafür wagt man gerne 100+ Jahre Klimakatastrophe.

„Bei den Cannes Lions hatte Greenpeace geworben, am 22. Aug ’22 tritt nun das erste offizielle nationale Werbeverbot für fossile Brennstoffe in Kraft, es umfasst Ölprodukte, Kohleprodukte und andere“„, wie Horizont für Frankreich schreibt.
 „Greenpeace rechnet vor, dass seit dem Pariser Abkommen mindestens 300 Cannes Lions an Kampagnen vergeben wurden, die für mehr Flugverkehr, Öl-Unternehmen und klimaschädliche Produkte warben.“ , steht in der W&V.

>  Ach, stimmt doch bei Greenpeace kurz für ein Werbeverbot fossiler Brennstoffe! 

Bin gespannt,  wann die Agentur-CEOs merken, dass dies (wie so manches andere) negatives Employer Branding ist und sie sich zusammen mit dem GWA darüber Gedanken machen.  Gibt es eigentlich ein Vorstandsressort in Richtung Realität?
 Wäre schon gut, wenn sich dort jemand mit ‚Reklame vs Realität‘ beschäftigte. 

Wie also können wir die TOX WERBUNG für TABAK+, ALKOHOL, TOX FAST FOOD, Zucker-haltigste SOFT DRINKS, Bonbon-Bomben, CEREALS, fossile Brennstoffe und TOX PRODUKTe insgesamt – vor allem an Kinder und Jugendliche – effektiv stoppen? Auch wenn ZAW und GWA das lobbylogischerweise anders sehen.
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– Wirklich traurig, dass  Celebs wie Ewan McGregor für VW werben, die wie oben beschrieben seit 1983 von der Klimakatastrophe und ihrem eigenen Einfluss wissen,  dennoch 2008 #dieselgate wagten, sowie inzwischen ihren Konsumenten die Schuld an der Klimakatastrophe geben.

Oder wie bremsen wir all die Junkfluencer, die Kindern und Jugendlichen das Leben zur Hölle machen, indem sie ihnen unerreichbar schlanke Körper, perfekt gefilterte glatteste Haut, krasse Wimpern, Augenbrauen und Muskeln vorgaukeln bzw versuchen, sie im Auftrage ihrer Marketinglords zu Beauty-OP-optimierten, adipösen Diabetikerïnnen zu machen, ehe sie 18 sind? 
Foodwatch versuchte es über die Marketinglords, aber da regiert der TOX PROFIT. Irgendwo muss es doch noch Empathie und Ethik geben. Ich präferiere, Agenturen oder Influencer direkt anzusprechen.
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 Wie können wir darüberhinaus das TOX COLOURWASHING des Marketings in all seinen Regenbogenfarben stoppen? Wenn manche Agenturen es schon nicht tun?  PINK-, GREEN-, BROWN-, WHITE-, BLUE-, RAINBOW-, SOCIAL-, SPORTS-, MORALWASHING.
Eindrucksvoller können Agentur & Marketing nicht zeigen, was sie von uns denken.
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 Was können wir hier bei den ACTs  – über #indiedetox und #corpdetox hinaus –  gegen TOX STRESS UNTERNEHMEN(!)?  Vor allem, wenn einige Agenturen & Unternehmen gar ihre PROFITmodelle darauf basieren.
Dabei ist PEOPLE & STRESS DETOX der Anfang von allem. Wo sonst sollte CSR beginnen als bei den eigenen Leuten?

Eine der vielen relevanten Ursachen TOXischen STRESSes ist fehlende DIVERSITY.  Warum gibt es zB keine  ‚OPEN SOURCE DIVERSITY‘-Datenbank  [B] bei W&V, GWA, Horizont, in die Agenturen ihre DIVERSITY-Pläne & Erfahrung hochladen, um ohne Aufwand DIVERSITY in der Branche zu spreaden wie einen guten Virus? Denn:
„Kein Unternehmen ist eine Insel, aber jedes könnte ein Leuchtturm sein.
Man kann – als Agentur oder Unternehmen – nicht nicht politisch sein.“ 

„Warum muss jedes Unternehmen das DIVERSITY-Rad neu erfinden?
Warum Fehler wiederholen, aus denen andere bereits lernten?
Warum bei DIVERSITY nicht den Wisdom der Crowd nutzen?
Wie viel mehr könnte eine Agentur, ein Unternehmen 
über sich selbst hinaus in der Branche  bewegen  – und darüberhinaus in der Gesellschaft -, würde es seine DIVERSITY-Pläne, -Strategien, -Erfahrungen allen zur Verfügung stellen – vice versa!?

Open Source D.E.T.O.X. könnte  viel Zeit, Geld, Human Resources sparen, alle schneller machen, den Wandel beschleunigen, Kreativität, Produktivität, Innovations- und Zukunftsfähigkeit jedes Einzelnen, des ganzen Unternehmens, unserer Gesellschaft  eher wahr werden lassen.

DIVERSITY ist einer der Königswege  zu STRESS DETOX, damit zu Burn-Out/Depression-, Krebs-, Volkskrankheiten-DETOX – bei den eigenen Leuten und in der Gesellschaft.
DIVERSITY ist damit einer der Königswege  zu WAHRER CSR – die wiederum einer der Königswege zu einer empathischen, intuitiven, kreativen, zukunftsfähigen Gesellschaft ist.
DIVERSITY ist einer der Königswege  zu einem FIVE 5TAR LIFE aller Menschen.“

Es wäre also ein wundervoller erster Schritt  gegen TOX STRESS, wahre DIVERSITY bei Euch zu etablieren.  Beginnend bei zB Gendergerechtigkeit [B].
Seht dazu auch #selbSTOPtimierung
> Habt Ihr (weitere) Ideen?  > Click to mail me. 

[Aktionen aktiver NGOs, gVereine oder Verbände versuche ich jeweils passgenau zu integrieren. Ihr könnt mich also gerne auf entsprechende Aktivitäten aufmerksam machen.  Ebenso auf Eure eigenen Ideen für (gemeinsame) ACTs.] 

FIVE 5TAR LIFE COLLABs - #structuralprogress

FIVE 5TAR LIFE COLLABs sind empathische, engagierte, effektive FIVE 5TAR LIFE Partner  wie zB Förderpartner, Medienpartner, Initiativenpartner, Projektpartner, Agenturen, Unternehmen, NGOs, individuelle Aktivisten, Vereine, Initiativen et al.

> Wir sollten reden.  > Click to call me.  > Click to mail me.

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Probiert es direkt mal aus!)
 

ralf, Commentator, Critic, Cancer Patient

Initiator FIVE 5TAR LIFE, KREATIVE GEGEN KREBS, krebsuzette

Mentor, Mitdenker

Was wollen wir im 5TAR LIFE Sinne gemeinsam für Euch, Eure Arbeitgeberïnnen, Eure Leute, Eure Agenturen und Companies, die Euch stressen – oder die Ihr liebt -, bewegen?  > Click to call me.  > Click to mail me.

Während ich versuche, mit meiner Social Impact Initiative KREATIVE GEGEN KREBS Leben zu retten, setzen gleichzeitig immer noch zu viele Unternehmen, Manager, Marken unser aller – sowie unserer Kinder – Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Zukunft, Leben aufs Spiel. Der Krebs unserer Kinder kann doch nicht der Preis für ‚Karriere‘ & ‚Wohlstand‘ der Erwachsenen sein. Um diesen Krebs zu besiegen, müssen wir uns selbst ‚besiegen‘, über uns selbst hinauswachsen.

Ich wünschte, mehr Menschen und Managerïnnen würden über sich hinauswachsen und  vorangehen. Würden ab morgen schon die kollateralen Konsequenzen ihres Handelns –  Burn-Out/Depression, Volks/Krankheit, Krebs der anderen – nicht länger als das kleinere Übel auf ihrem ‚Karriereweg‘ akzeptieren.  Einfacher könnten sie ihre CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY nicht leben. Ja, genau dort beginnt CSR. Bei den eigenen Leuten und den eigenen Produkten. Wo denn sonst!?

Ihr braucht mehr Kontext? Dann inhaliert bitte 5TAR LIFE oben. Ihr wollt wieder den Wald vor lauter Bäumen sehen? Ihr wollt etwas bewegen? Ihr wollt einen Unterschied machen? Dann lasst uns handeln. > Click to call me.  > Click to mail me.

„My 35+ years of experience blend a relevant brand and marketing  (4P – not just one) expertise with a profound strategic business planning and leadership competency (managing director at  leading communication agencies for almost 10 years) – ie. at brands, businesses, and agencies:

Mars, Effem, Procter & Gamble, Adidas, Sara Lee, Ford, Citroen/Peugeot, Toyota, Volkswagen Group, RTL, Bertelsmann, Coca Cola GmbH, L’Oréal, Nestlé … GlaxoSmithKline* …
Grey/Mediacom, Young & Rubicam, Carat/Dentsu, VivaKi/Publicis.
* 5 years at GSK Germany – Switzerland – Austria.“

2005 machte ich mich als freiberuflicher Leadership-Mentor für Menschen, Manager, und Marken selbstständig.

Ende 2012 erkrankte ich an einer seltenen Krebsart. Lebenserwartung: keine sechs Monate. Es folgten acht Monate auf der Krebsstation, Chemo- und Strahlen-Therapien, die Antikörper vom Kaninchen, schließlich die lebenrettende Stammzelltransplantation.

Als KREATIVE GEGEN KREBS gewann ich seit 2018 ua 4.650+ potentielle Lebensretterïnnen durch Stammzellspende-Aktionen in 130+ wundervollen Agenturen.

[… und damit 9+ Jahre intensivster Krebs- und 3+ Jahre KREATIVE GEGEN KREBS Erfahrungen, Erlebnisse, Kooperationen und Gespräche mit Ehrenamt, Selbsthilfe, gemeinnützigen Vereinen, NGOs einerseits, Agenturen & Unternehmen, Management & HR andererseits. Woraus sich neben 5TAR LIFE drei spannende synergetische Themenstränge ergaben:

– Was können Topmanagement und HR für Selbstführung, Leadership, Purpose, CSR und Kultur aus meiner ‚Nahtoderfahrung‘ Krebs und dem ‚Mikrokosmos Krebsstation‘ lernen? 

– Was können Agentur und Unternehmen für Corporate Strategy, Authentizität und Wertekanon vom Ehrenamts-, gVereins-, NGO-Ideal lernen?

– Wie kann das durchschnittliche Ehrenamt, Selbsthilfe, gVerein, NGO über sich hinauswachsen? Wie fokussiert die gGmbH wieder ihren Purpose, ihre Bestimmung?

Aber das ist eine andere Geschichte.]

Im August 2022 softlaunchte ich 5TAR LIFE ob meiner zwei wichtigsten Erkennnisse der letzten Jahre:
– „Wir haben nicht nur Krebs, wir sind Krebs“,
– „Um diesen Krebs zu besiegen, müssen wir uns selbst ‚besiegen‘, über uns selbst hinauswachsen“.

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Making a Difference?

 

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– die Verarbeitungszwecke
– die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden
– die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen
– falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
– das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts
gegen diese Verarbeitung
– das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde
– wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten
– das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.

Ferner steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung zu erhalten.

Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit telefonisch oder per E-Mail an rsc@ralfschwartz.com des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

Recht auf Berichtigung
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die unverzügliche Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten — auch mittels einer ergänzenden Erklärung — zu verlangen.

Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit telefonisch oder per E-Mail an rsc@ralfschwartz.com des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist:

– Die personenbezogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.
– Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
– Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
– Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
– Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
– Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.

Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei uns gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit telefonisch oder per E-Mail an rsc@ralfschwartz.com des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der für die Verarbeitung Verantwortliche wird
veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird.

Wurden die personenbezogenen Daten von uns öffentlich gemacht und sind wir als Verantwortliche gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der personenbezogenen Daten verpflichtet, so treffen wir unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um andere für die Datenverarbeitung Verantwortliche, welche die veröffentlichten personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat, soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist. Der für die Verarbeitung Verantwortliche wird im Einzelfall das Notwendige veranlassen.

Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:

– Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen.
– Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlangt stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten.
– Der Verantwortliche benötigt die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
– Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei uns gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit telefonisch oder per E-Mail an rsc@ralfschwartz.com des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

Recht auf Datenübertragbarkeit
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verantwortlichen bereitgestellt wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf der Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-GVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt, sofern die Verarbeitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Verantwortlichen übertragen wurde.

Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen an einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.

Zur Geltendmachung des Rechts auf Datenübertragbarkeit kann sich die betroffene Person jederzeit telefonisch oder per E-Mail an rsc@ralfschwartz.com des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

Recht auf Widerspruch
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gälte auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling. Ein Profiling findet jedoch nicht statt.

Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten
der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt an uns wenden. Der betroffenen Person steht es ferner frei, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische
Spezifikationen verwendet werden.

Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall einschließlich Profiling
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in
ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, sofern die Entscheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist, oder (2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese
Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person enthalten oder (3) mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person erfolgt.

Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu
wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automatisierte Entscheidungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit telefonisch oder per E-Mail an rsc@ralfschwartz.com des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu
widerrufen.

Möchte die betroffene Person ihr Recht auf Widerruf einer Einwilligung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit telefonisch oder per E-Mail an rsc@ralfschwartz.com des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

Verwendung von Webfonts
Auf unseren Webseiten und Blogs werden externe Schriften, Google Fonts verwendet, um ein einheitliches Erscheinungsbild über alle Browser und Betriebssysteme hinweg zu gewährleisten.
Google Fonts ist ein Dienst der Google Inc. Die Einbindung dieser Webfonts erfolgt durch einen Serveraufruf, in der Regel ein Server von Google in den USA. Nähere Informationen finden Sie in den Datenschutzhinweisen von Google:
„Use of Google Fonts is unauthenticated. No cookies are sent by website visitors to the Google Fonts API. Requests to the Google Fonts API are made to resource-specific domains, such as fonts.googleapis.com or fonts.gstatic.com, so that your requests for fonts are separate from and do not contain any credentials you send to google.com while using other Google services that are authenticated, such as Gmail.“ https://developers.google.com/fonts/faq

Dennochh gibt es inzwischen Gerichtsurteile, die Google die entsprechende Möglichkeit bestätigen, auch ohne Cookies, allein mit der IP-Adresse personenbezogene Daten generieren zu können. Daher werden auf obigen Seiten Google-Fonts ausschließlich lokal bei uns gehostet, um dem Urteil zu entsprechen.

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Stand: 25.05.2018